
Von der Besetzung zum Wohnprojekt: Das ist die Geschichte der Tübinger Hausbesetzungen seit 1968
Bei Hausbesetzungen fährt Tübingen eine eigene, deeskalierende Linie. Das hat zu etlichen Wohnprojekten geführt. Marc Amann und Elias Raatz haben dazu ein chronologisches Buch herausgegeben.

Marc Amann (links) und Elias Raatz (rechts), die Herausgeber von „Kein Gott, kein Staat, kein Mietvertrag“, vor dem Epplehaus, das 1972 besetzt wurde.
Carolin Albers