Vegetationsbrand in Tübingen
: Feuer auf der Fläche des Golfclubs Kreßbach ausgebrochen

Am späten Sonntagabend (12. Juli) rückte die Tübinger Feuerwehr zu einem Brand in Tübingen-Kreßbach aus. Wegen der anhaltenden Trockenheit hat die Wehr die Alarmordnung erweitert.
Von
Moritz Siebert
Tübingen
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Einsatz beim Golfclub Kressbach: Mehrere Wehren aus der Gegend waren zum Flächenbrand ausgerückt.

Einsatz beim Golfclub Kreßbach: Mehrere Abteilungen der Tübinger Feuerwehr waren zum Flächenbrand ausgerückt.

Feuerwehr Tübingen
  • Vegetationsbrand auf dem Golfclub-Gelände in Tübingen-Kreßbach wurde gemeldet.
  • Alarm um 22.33 Uhr am Sonntag (12. Juli) – mehrere Anrufe meldeten Feuerschein.
  • 15×10 Meter Baum- und Buschwerk am Waldrand brannten, der Brand war schnell gelöscht.
  • Zwei C-Hohlstrahlrohre und 15.000 Liter Wasser verhinderten eine Ausbreitung.
  • Mehrere Abteilungen rückten aus, Alarmordnung wegen Trockenheit bereits erweitert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntag (12. Juli) wurde die Feuerwehr Tübingen um 22.33 Uhr zu einem Vegetationsbrand auf dem Gelände des Golfclubs in Kreßbach gerufen. Bereits auf der Anfahrt teilte die integrierte Leitstelle den Einsatzkräften mit, es habe mehrere Anrufer gegeben, die Feuerschein im Bereich des künstlich angelegten Sees auf dem Gelände gesehen haben, informiert die Feuerwehr Tübingen.

Direkt am Waldrand brannte auf einer Fläche von 15 mal 10 Metern Baum- und Buschwerk. Der Begleitweg entlang des Waldes diente dem Löschzug als Anfahrtsweg. Durch den unmittelbaren Einsatz mit zwei C-Hohlstrahlrohren und der ausreichend zur Verfügung stehenden Wassermenge konnten die Einsatzkräfte verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Der Brand war schnell gelöscht. Im Einsatz waren die Abteilungen Derendingen, Weilheim, Stadtmitte sowie Hauptamt.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der anhaltenden Trockenheit ist derzeit bereits die Alarm- und Ausrückeordnung entsprechend erweitert, informiert die Feuerwehr Tübingen. Das bedeutet: Vier Löschfahrzeuge, die Wasser führen, und ein Wechselladerfahrzeug mit einem „Abrollbehälter Lösch“, der 7500 Liter Löschwasser beinhaltet, rückten aus. Insgesamt hatte der Zug 15.000 Liter Wasser dabei.