Unfall in Tübingen
: Gegen Brückengeländer gekracht

In Tübingen fuhr eine Seatfahrerin an der Einmündung Breiter Weg in die Schnarrenbergstraße in ein Brückengeländer. Es gab ein leicht verletztes Kind.
Von
red/mbw
Tübingen
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Polizeiauto mit Blaulicht - Symbolbild: ARCHIV - 10.11.2019, Bayern, Marktbreit: Ein Polizeiauto mit eingeschaltetem Blaulicht steht an einer Unfallstelle. (zu dpa: «Zwei schwere Unfälle auf der A1 – Vollsperrung bei Stuhr») Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auf der Auffahrt zu den Tübinger Bergkliniken gab es am Breiten Weg einen Unfall (Symbolbild).

Karl-Josef Hildenbrand/dpa
  • Tübingen: Seat prallte an der Einmündung Breiter Weg/Schnarrenbergstraße gegen ein Geländer.
  • Beim Linksabbiegen verlor die 37-Jährige die Kontrolle – das Auto rutschte 20 Meter die Böschung hinab.
  • Eine 13-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt und zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
  • Zwei Kinder saßen ohne Kindersitze, blieben aber unverletzt; das Auto wurde abgeschleppt.
  • Feuerwehr sicherte das Brückengeländer, Schaden: etwa 10.000 Euro am Auto und rund 5.000 Euro am Geländer.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Leicht verletzt wurde eine 13-jährige Beifahrerin bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend an der Einmündung vom Breiten Weg in die  Schnarrenbergstraße. Eine 37-Jährige war gegen 22 Uhr mit ihrem Seat Altea auf dem Breiten Weg unterwegs. Beim Abbiegen nach links in die Schnarrenbergstraße verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen und prallte gegen das Brückengeländer der dortigen Fahrbahnunterführung, bevor ihr Wagen rund 20 Meter unterhalb der Böschung zum Stehen kam.

Während die Unfallverursacherin und ihre beiden sieben und acht Jahre alten Kinder, die ohne die erforderlichen Kindersitze auf der Rückbank saßen, unverletzt blieben, erlitt die Beifahrerin leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte das Kind nachfolgend zur Untersuchung ins Krankenhaus. Den erheblich beschädigten Seat barg ein Abschleppdienst.

Zur Unterstützung der Unfallaufnahme und zur vorläufigen Sicherung des Brückengeländers war die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und zwölf Feuerwehrleuten im Einsatz. Die entstandenen Sachschäden am Fahrzeug und dem Geländer werden auf etwa 10.000 Euro und rund 5.000 Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei Tübingen hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen.