Unfall auf B27
: 21-jähriger Motorradfahrer bei Tübingen tödlich verunglückt

Trotz Reanimation überlebt ein junger Biker nach einem Zusammenstoß mit einem Auto nicht. Jetzt wird untersucht, wie genau es zu dem Unglück kam.
Von
Isabelle Jahn
Kirchentellinsfurt
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Motorradunfall Symbolbild: ARCHIV - 03.09.2025, Niedersachsen, Schulenburg: Der Helm eines Motorradfahrers liegt nach einem Unfall auf der Straße. (zu dpa: «Motorradfahrer bei Quedlinburg schwer verletzt») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nach einem Unfall bei Kirchentellinsfurt kann ein Motorradfahrer nicht mehr gerettet werden.

Julian Stratenschulte/dpa (Symbolbild)
  • Ein 21-jähriger Motorradfahrer starb am Samstagmittag auf der B27 bei Kirchentellinsfurt.
  • Laut Polizei wechselte er auf den linken Fahrstreifen und stieß mit einem Mazda CX 30 zusammen.
  • Der Fahrer erlitt schwerste Verletzungen – Reanimation blieb erfolglos, er starb vor Ort.
  • Der 18-jährige Mazda-Fahrer und seine Beifahrerin erlitten einen leichten Schock.
  • Ein Gutachter ermittelt die Unfallursache; die B27 Richtung Tübingen war bis 17 Uhr gesperrt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Während viele das Wochenende bei Frühlingswetter draußen genießen, nimmt die Fahrt eines 21-jährigen Motorradfahrers am Samstagmittag ein tragisches Ende: Der junge Mann ist bei einem schweren Verkehrsunfall tödlich verunglückt. Wie die Polizei informierte, war der Mann gegen 12.50 Uhr mit einer Triumph Speed Triple auf dem rechten Fahrstreifen der B27 in Fahrtrichtung Tübingen unterwegs. Bei Kirchentellinsfurt kam es dann zu dem Unglück: Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wollte der 21-Jährige auf den linken Fahrstreifen wechseln und kollidierte dabei mit dem dort fahrenden Mazda CX 30 eines 18-Jährigen.

Beim anschließenden Sturz zog sich der Motorradfahrer schwerste Verletzungen zu. Trotz Reanimationsmaßnahmen starb der 21-Jährige noch an der Unfallstelle. Der Mazda-Fahrer sowie seine ebenfalls 18-jährige Beifahrerin erlitten einen leichten Schock und wurden vor Ort medizinisch betreut.

Gutachter untersucht tödlichen Unfall

In die verkehrspolizeilichen Ermittlungen wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Tübingen ein Gutachter einbezogen. Zur Bergung der beiden Fahrzeuge war ein Abschleppunternehmen im Einsatz. Während der Unfallaufnahme blieb die B 27 in Richtung Tübingen bis 17 Uhr gesperrt. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften vor Ort. Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 07071/972-1400 zu melden.