Umfrage in Tübingen: Vermissen Sie das Freibad?

Antonia Mackh, Alena Herfort, Christoph Haack, Andreas Braun, Klaus Erhardt
Claire Seidel- Die Freibad-Saison in Tübingen endete am 14. September – früher als üblich.
- Bewohner wie Klaus Erhardt (70) bedauern das frühe Ende und halten das Wetter noch für geeignet.
- Antonia Mackh (22) findet das Freibad schön, vermisst es aber wegen des Wetters nicht.
- Alina Herfort (29) sieht das Freibad als wichtigen Treffpunkt, insbesondere für Jugendliche.
- Andreas Braun (39) aus Rottenburg vermisst es nicht, da dort ebenfalls ein Bad existiert.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Ich war dieses Jahr nur einmal im Freibad“, sagt Antonia Mackh. Insgesamt findet sie jedoch, dass es ein schöner Ort ist, an dem man Zeit verbringen könne, um sich zum Beispiel mit seinen Freunden zu treffen. Gleichzeitig glaubt die 22-Jährige, dass „dieses Jahr kein Freibadwetter mehr ist“ und ist nicht allzu traurig über den frühen Saisonschluss des Freibads.
Klaus Erhardt (70) aus Kusterdingen ist der Meinung, dass das Wetter noch schön genug sei und somit hätte „man es die Woche noch laufen lassen“ können. Das warme Wetter zieht nämlich gerade viele Leute wie ihn und seine Frau raus auf einen Besuch nach Tübingen. Deswegen kommt für ihn der Freibadschluss in diesem Jahr zu früh: Das findet er „sehr schade“.
Alina Herfort (29) sieht das Freibad vor allem für Jugendliche als „Hotspot“: „Das war der Ort, wo alle sich immer trafen.“ Sie erinnert sich an ihre Tübinger Studentenzeit, in der das Freibad ebenfalls eine Rolle spielte. Sie bedauert, dass das Freibad jetzt schon geschlossen ist, obwohl Herfort nicht mehr in Tübingen lebt. Die 29-Jährige findet es „für die Bürger schon schade“ und versteht den aufkommenden Unmut über die Entscheidung der Stadtwerke.
„Ich komme aus Rottenburg. Daher vermisse ich das nicht“, sagt Andreas Braun. Denn auch dort gebe es ein schönes Bad, so der 39-Jährige. Das ist allerdings ebenfalls seit dem vergangenen Wochenende zu.
Christoph Haack gehört nicht zu den Stammgästen, sondern geht „ab und zu, also nicht regelmäßig“ ins Freibad. Eigentlich „zu selten“, um es nun direkt schon zu vermissen. Für den 41-Jährigen kommt die Entscheidung der Stadtwerke überraschend: „Ich dachte, dass das noch offen hat.“
