
Tübingerin gewinnt Günter-Rohrbach-Drehbuchpreis: „Kreativität ist auch ein Muskel“
In der Uni hat Melina Lay eine Einführung ins Drehbuchschreiben belegt. Seitdem war für die 23-Jährige klar: Sie möchte das beruflich machen. Was Marder damit zu tun haben, erzählt die Tübingerin im Gespräch mit der SÜDWEST PRESSE.

Dass sie mal Drehbücher schreiben möchte, hat Melina Lay erst in der Uni herausgefunden. Und davor? „Ich fand schreiben schon immer total toll und wollte eigentlich Autorin werden.“
Carolin Albers
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