
Tübinger Übernachtungssteuer: Schlafen für die neue Tourismus GmbH
Die Einführung der Übernachtungssteuer zum Jahreswechsel verlief augenscheinlich weitgehend geräuschlos. Ob die neue Abgabe die erhofften 400.000 Euro für die zum 1. Januar gegründete städtische Tochter einbringen wird, ist allerdings noch nicht absehbar.

Kein Grund, den Kopf in die Matratze zu stecken: Die zum 1. Januar eingeführte Übernachtungssteuer von zwei Euro pro Nacht für über 18-Jährige hat offenbar bei den wenigsten Gästen der befragten Tübinger Beherbergungsbetriebe den Blutdruck steigen lassen.
Christin Klose/dpa/Archiv
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