
Tübinger Projekt: Häusliche Sterbebegleitung: Wie ein Gruß von drüben
Vor drei Jahrzehnten startete in Tübingen einer der dienstältesten Palliativdienste Deutschlands. Ein Modellprojekt zur Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen in ihrer gewohnten Umgebung. Es geht dabei um Schmerzbehandlung, um Rufbereitschaft, um Linderung. Um einen langen Weg von der Idee bis zur Regelfinanzierung. Es ist aber vor allem eine Geschichte von Mut, Menschlickeit und Fürsorge.

Welches Bild kommt uns in den Sinn, wenn wir an sterbenskranke Menschen denken, denen geholfen wird? Eine Umarmung? Pusteblumen? Hände, die sich halten? Das Thema Sterben ist nicht gut zu visualisieren. Aber es ist da, und es muss darüber gesprochen werden.
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