
Tübinger Kräuterpädagogin hat Tipps: „Die Tanne schmeckt nach Mandarine“
Unkraut kommt bei Annika Glaser nicht auf den Kompost, sondern in die Küche. Aus Brennnesseln macht sie Chips, aus Löwenzahn Salat und Kaffee. Und beim Geschmack von Nadelbäumen gerät die Tübinger Kräuterpädagogin ins Schwärmen.

Wildkräuterpädagogin Annika Glaser bei der Trauerweide auf der Platanenallee. Die Rinde der Weide wird seit der Antike zur Herstellung von Heilmitteln verwendet.
Hans-Jörg Schweizer
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