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: Bäckerei Gehr: In der Wohnung stand ein fremder Mann

Erst 1948 kam Wilhelm Gehr aus englischer Gefangenschaft zurück. Die Bäckerei war verrottet, er dachte an Auswanderung. Doch 1950 konnte er sie wieder eröffnen.
Von
Manfred Hantke
Tübingen

Die Bäckerei Gehr am Eck Hintere Grabenstraße 29/Lange Gasse. Auf dem Bild sind der Vater Wilhelm Gehr, ein Bäckergeselle, vermutlich die Schwester Maria (das Mädel mit den Zöpfen ist heute 94 Jahre alt) und eine Verkäuferin. Links steht der Opel P4, mit dem die Professoren auf dem Österberg beliefert wurden. Das Bild entstand vermutlich 1935/36. Wer links aus dem Fenster schaut, ist nicht geklärt. Privatbild

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