Tübingen
: Tausende kamen zum Erbe-Lauf in die Stadt

Am Sonntag starteten über 1800 Läufer und Läuferinnen über die 10-Kilometer-Strecke des Tübinger Stadtlaufs. Einer lief allen anderen davon: Der Kenianer Bernard Matheka brachte die Strecke in 28:52 Minuten hinter sich und siegte vor seinem Landsmann Patrick Kimeli. Schnellste Frau war die Kenianerin Margaret Muringi (33:42), kurz nach ihr erreichte Gesa-Felicitas Krause das Ziel.
Von
Gastautor
-

Liefen am schnellsten: Bernard Matheka und Margaret Muringi siegten beim Tübinger Stadtlauf.

Nicht gesetzt

Tübingen. Beim schnellen Hauptlauf, der um 12.30 Uhr begann, gab es mehrere Favoriten: Als Top-Läufer bei den Männern waren etwa Martin Grau (LSC Höchstadt), die Kenianer Fredrick Kipchumba Ngeny, Patrick Kimeli und Philipp Kiptoo Rutto gemeldet. Auch Tübingen hatte mit Michael Schramm und Lorenz Baum sowie weiteren schnellen Mitgliedern der LAV Stadtwerke Tübingen aussichtsreiche Läufer im Rennen, die in der Wilhelmstraße an den Start gegangen waren.

Ganz oben auf dem Siegertreppchen sollte dann allerdings ein anderer stehen: Der Kenianer Bernard Matheka. Er schaffte die drei Runden in 28:52 Minuten und war damit der schnellste Mann. Bei den Frauen machte ebenso eine Kenianerin das Rennen: Margaret Muringi lief eine Zeit von 33:42 Minuten. Gesa-Felicitas Krause erreichte das Ziel 4 Sekunden später.

Beim sogenannten langsamen Lauf, der bereits um 11.30 Uhr begonnen hatte, setzte sich der erst 13-jährige Danil Droxner ab und war mit einer Zeit von 37:19 Minuten als erster Läufer im Ziel. Schnellste bei den Frauen war Lena Faber (45:03 Minuten), die für die Tübinger Geschwister-Scholl-Schule angetreten war. Die weiteren Ergebnisse des 1. Hauptlaufes finden Sie hier.