
Tübingen · Rezension: Erinnerungsbuch von Bernd Jürgen Warneken: Holzmarkt und Hansestadt
In einem Erinnerungsbuch verknüpft Bernd Jürgen Warneken eigenes Erleben und Tübinger Sozialhistorie zu einer vielschichtigen Erzählung.

Innenansicht der Kolonialwarenladens am Holzmarkt, um 1917: Palmin, Tee, Salami, Konserven, Spirituosen, Tabak und eine silberglänzende Registrierkasse, daneben links Inhaber Carl Flammer und, als Kundin posierend, seine Tochter Hedwig („Hede“) Flammer, spätere Warneken, die Mutter des Autors. Privatbild
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