
Tübingen: Eiszeit: Wollnashorn-DNA zufällig im Kot gefunden
DNA-Spuren süddeutscher Wollnashörner wurden in versteinertem Kot von steinzeitlichen Hyänen in den Lonetaler Höhlen bei Ulm gefunden.

Laura Epp (rechts) und Peter Seeber öffnen einen Koprolithen (Kotversteinerung) im Labor für die genetische Analyse.
Yvonne Tafelmaier