Tritte gegen den Kopf
: Geschlagen und verletzt im Tübinger Bahnhof

In der Nacht von Donnerstag, 25. Juni, auf Freitag wurde ein auf dem Boden liegender 47-Jähriger am Hauptbahnhof Tübingen von einem deutlich jüngeren Mann mit Tritten traktiert.
Von
ST
Tübingen
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Bahnhof bei Nacht: Vorsicht: Dieses Foto ist möglicherweise nur für den einstigen Verlag Schwäbisches Tagblatt verwendbar. Symbolbild: Hans-Jörg Schweizer

Auf dem Tübinger Bahnhof gab es spätabends eine heftige Auseinandersetzung am Bahnsteig an Gleis 1 (im Hintergrund). Die Aufnahme ist ein Symbolbild.

Hans-Jörg Schweizer/Archiv
  • Am Bahnsteig 1 in Tübingen kam es spätabends zu einer heftigen Auseinandersetzung.
  • Ein 26-Jähriger schlug einen 47-Jährigen, der zu Boden ging – Zeugen alarmierten die Polizei.
  • Der Jüngere trat dem Opfer mehrfach gegen den Kopf, wie die Bahnpolizei berichtet.
  • Beide Männer wurden am Tatort angetroffen. Der 47-Jährige lehnte eine Behandlung ab.
  • Es wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach dem derzeitigen Stand der Tübinger Bahnpolizei kam es am Donnerstag, 26. Juni, gegen 23.30 Uhr am Bahnsteig 1 zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 26 und 47 Jahren.

Hierbei soll der Jüngere mehrfach auf seinen Kontrahenten eingeschlagen haben, sodass dieser zu Boden ging. Anschließend soll der Verdächtige dem Geschädigten mehrfach mit dem Fuß gegen den Kopf getreten haben. Aufmerksame Zeugen erkannten das Geschehen und informierten die Bundespolizei.

Behandlung abgelehnt

Durch die eintreffenden Beamten konnten die beiden deutschen Staatsangehörigen noch am Tatort angetroffen werden. Der 47-Jährige, welcher sich durch die Tat offenbar leichte Verletzungen im Kopfbereich zuzog, lehnt im weiteren Verlauf die medizinische Behandlung durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst ab.

Die Polizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.