
Totschlagsprozess in Tübingen: Notärztin wies früh auf Zweifel an behauptetem Suizidversuch hin
Vor dem Tübinger Schwurgericht muss sich ein 41-Jähriger verantworten, weil er einen 26-Jährigen wegen eines Streits um eine Dose Bier niedergestochen haben soll. Die Polizei war zunächst von einem Suizidversuch ausgegangen – gab es eine Kommunikationspanne?

Am Dienstag sagte das Opfer im Prozess um versuchten Totschlag aus: Der junge Mann glaubt, dass ein Missverständnis wegen einer Dose Bier der Auslöser für den lebensgefährlichen Stich in den Bauch war.
Alexander Heinl/Tom Weller/dpa
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