Strecke Tübingen-Stuttgart: Noch bis 23. März Ersatzbusse statt Bahn

Von Tübingen aus fahren derzeit Busse statt der Bahn nach Stuttgart. Grund ist eine Baustelle in Nürtingen
Oliver Berg/dpa/Symbolbild- Strecke Metzingen–Wendlingen bis 23. März für Bahn gesperrt.
- Grund: Arbeiten an der Fußgängerunterführung Nürtingen.
- Zwischen Metzingen und Nürtingen fahren Ersatzbusse (ca. 30 Min.).
- Direktbus Tübingen Hbf–Pariser Platz Stuttgart: ca. 65 Min.
- Busse wochentags 6–9 Uhr alle 10 Min., danach alle 15 Min.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wegen Bauarbeiten an der Fußgängerunterführung am Nürtinger Bahnhof ist bereits seit Freitag, 13. März, der Bahnverkehr eingeschränkt. Schon seit August 2025 wird an der Erneuerung der Unterführung in Nürtingen gearbeitet. Von Freitag, 13. März, bis Montag, 23. März, ist laut Bahn der Abbruch der alten Unterführung geplant. Außerdem sei vorgesehen, in dem Zeitraum Bohrpfähle im Boden zu errichten und die neben den Gleisen gefertigten Bauteile der neuen Unterführung mit einem Großkran einzuheben. Anschließend stellt die Deutsche Bahn darüber die Gleise wieder her.
In diesem Zeitraum ist die Bahnstrecke zwischen Wendlingen und Metzingen gesperrt. Von Tübingen aus sind die Bahnhöfe bis Metzingen aber weiter mit dem Zug erreichbar. Zwischen Metzingen und Nürtingen fahren Ersatzbusse, die für die Strecke etwa eine halbe Stunde brauchen.
Wer von Tübingen nach Stuttgart fahren will, kann mit der Ammertalbahn bis Herrenberg fahren und dort die S-Bahn nehmen. Oder man nutzt den Schienenersatzverkehr: Vom Tübinger Hauptbahnhof aus fahren Busse bis zum Pariser Platz beim Stuttgarter Hauptbahnhof. Laut Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn benötigen sie für die Strecke rund 65 Minuten.
In Stoßzeiten alle zehn Minuten nach Stuttgart
Unterwegs halten sie an der Tübinger Hügelschule und in Stuttgart-Degerloch und verkehren wochentags zwischen 6 Uhr und 9 Uhr alle zehn Minuten, danach alle 15 Minuten. Auch von Reutlingen aus gibt es so eine Direktverbindung. Die Bahn rät, sich vor Fahrtantrritt online oder in der App über die Reisemöglichkeiten zu informieren.
