
Prozess am Landgericht Tübingen: Angeklagter zu Stich in den Hals: „Ich hab’ auf jeden Fall überreagiert“
Im Prozess wegen des Messerangriffs auf einen 39-Jährigen in Tübingen schilderte der Angeklagte in einer teils widersprüchlichen Aussage, wie es nach einvernehmlichem Sex zur Eskalation kam: Er habe sich „geschämt“ und „bedrängt gefühlt“.

Der Treppenaufgang zum Schwurgerichtssaal im Landgericht Tübingen: Dort verhandelt die Jugendkammer derzeit auch über den Fall des Tübinger Messerangriffs.
Jonas Bleeser/Archiv