Polizeieinsatz in der Karlstraße
: Mann in Tübingen mit Pistole bedroht

Mit mehreren Streifenwagen rückte die Polizei am Samstagabend in der Tübinger Karlstraße an: Dort war ein Mann mit einer Pistole gemeldet worden.
Von
swp
Tübingen
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Polizei Symbolbild

Mehrere Streifenwagen rückten am Samstag in die Tübinger Karlstraße aus.

Marcus Brandt/dpa/Symbolbild
  • Größerer Polizeieinsatz in Tübingen: Meldung über Mann mit Pistole in der Karlstraße.
  • Gegen 20.30 Uhr rückten mehrere Streifenwagen aus und folgten einem Zeugen.
  • Im Hinterhof trafen Beamte den beschriebenen Mann und kontrollierten ihn.
  • Im Rucksack des 36-Jährigen lag eine ungeladene Schreckschusswaffe – sichergestellt.
  • Er soll einem 29-Jährigen die Waffe an den Kopf gehalten haben; Ermittlungen laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Samstagabend kam es gegen 20.30 Uhr zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein Mann hatte die 110 gewählt: Zuvor hatte er in der Tübinger Karlstraße gesehen, dass dort ein Mann mit einer Schusswaffe hantiert hatte. Daraufhin eilten mehrere Streifenwagen zum Tatort.

Der Zeuge lotste die Polizeibeamten in einen nahegelegenen Hinterhof. Dort trafen sie auf den Mann, den der Anrufer am Telefon beschrieben hatte.

Polizei findet Waffe im Rucksack

Sie kontrollierten seine Personalien und durchsuchten seine Sachen. Dabei fand die Polizei im Rucksack des 36-jährigen Verdächtigen eine Schreckschusswaffe. Geladen war sie nicht. Die weiteren Ermittlungen der Polizisten ergaben, dass der Mann die Waffe zuvor einem 29-Jährigen an den Kopf gehalten haben soll. Warum, dazu hatten die Ermittler am Sonntag noch keine Informationen.

Dem erheblich alkoholisierten Beschuldigten erteilten die Beamten vor Ort nach Abschluss der Maßnahmen einen Platzverweis. Die Schreckschusswaffe wurde zudem sichergestellt. Der 36-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen Bedrohung rechnen.

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