Polizeibericht: Tübinger Hauptbahnhof: Betrunkener Mann auf Gleisen führt zu Notbremsung

Ein Streifenwagen der Polizei vor dem Tübinger Hauptbahnhof.
Hans-Jörg Schweizer- Betrunkener Mann (20) auf Tübinger Gleisen löst Notbremsung aus.
- Polizei brachte den unverletzten Mann aufs Revier.
- Der Mann gab an, sich verirrt zu haben.
- Ermittlungsverfahren wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr eingeleitet.
- Bundespolizei warnt vor Lebensgefahr im Gleisbereich.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gegen 0.35 Uhr hielt sich laut Polizeibericht ein mit über 2 Promille alkoholisierter Mann offenbar im Gleisbereich nahe des Bahnbetriebswerks auf. Der Lokführer eines Zuges erkannte den 20-Jährigen rechtzeitig, leitete umgehend eine Schnellbremsung ein und kam vor ihm zum Stehen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen den unverletzten 20-Jährigen vor Ort und brachten ihn aufs Bundespolizeirevier Tübingen.
Gegenüber der Streife äußerte der 20-Jährige, sich verirrt zu haben und eigentlich zum Hauptbahnhof zu wollen. Er muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen. Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Aufenthalte im Gleisbereich lebensgefährlich sind. Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Selbst bei einer sofort eingeleiteten Notbremsung kommen sie erst nach mehreren hundert Metern zum Halt.