Podcast "Am Gericht" · Folge 18
: Tatwaffe Telefon: Wer sind die falschen Polizisten? (1)

Bei Anruf Betrug: In der neuen Folge von „Am Gericht“ geht es um die miese Masche der falschen Polizisten.
Von
job
Tübingen
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Nicht gesetzt
  • Podcast „Am Gericht“ thematisiert Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben, und deren Maschen.
  • Prozess in Tübingen: Fünf Männer verurteilt, u. a. 140.000 Euro von einer Frau aus Mössingen erbeutet.
  • Ermittlungen gegen organisierte Kriminalität erforderten großen Aufwand der echten Polizei.
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Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nur mit ihrer Stimme und einer ausgeklügelten Geschichte bringen sie die Opfer um ihr ganzes Geld: Geschickte Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben, und die meist ältere Menschen abzocken.

Wie aber genau funktioniert der Trick? Wieso gelingt es ihnen, dass vernünftige Menschen ihre ganzen Ersparnisse ausliefern? Wie viele Leute fallen darauf herein? Wie finden die Anrufer ihre Opfer? Wie sind die Banden organisiert - und was sind das eigentlich für Typen, die eiskalt Senioren ausnehmen? Welche Betrugsmaschen gibt es noch? Und wie kann man sich und andere davor schützen?

Um alle diese Fragen geht es in einer neuen Doppelfolge unseres TAGBLATT-Podcasts „Am Gericht“. In der ersten Episode sprechen Eike Freese und Gerichtsreporter Jonas Bleeser dabei unter anderem über einen Prozess am Tübinger Landgericht, in dem fünf Männer zu teils langen Haftstrafen verurteilt wurden. Sie hatten beispielsweise eine Frau aus Mössingen hereingelegt und mindestens 140.000 Euro erbeutet. Und es geht auch darum, wie schwer sich die Ermittler mit dieser Form der organisierten Kriminalität tun, wie aufwändig die Ermittlungen der echten Kripo-Beamten waren, die schließlich zu den Festnahmen der falschen Polizisten führten.

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