Podcast „Am Gericht“ · Folge 27: Ayahuasca-Rituale auf der Alb: Schamanen vor dem Schöffengericht

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Nicht gesetzt- Im Oktober 2020 reisten Menschen für Ayahuasca-Rituale nach Buttenhausen.
- Polizei beschlagnahmte bewusstseinserweiternde Substanzen wie Ayahuasca-Sud und Krötensekret.
- Schamanen wurden festgenommen, Fall bewegt sich in rechtlicher Grauzone.
- Podcast "Am Gericht" diskutiert den Vorfall mit TAGBLATT-Redakteuren.
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Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Oktober 2020 fährt ein ausgewählter Kreis von Menschen nach Buttenhausen auf der Schwäbischen Alb: Es sind Suchende, die sich auf eine Reise in ihr Inneres begeben wollen. Dafür haben sie mehrere Hundert Euro bezahlt, den Versammlungsort haben sie konspirativ über eine geschlossene Facebook-Gruppe erfahren.
Doch als sie ankommen, wartet eine Enttäuschung auf sie: Ihre Seminarleiter, die sie als Schamanen begleiten sollen, hat die Polizei mitgenommen, der angeblich bewusstseinserweiternde Ayahuasca-Sud ist von der Reutlinger Rauschgift-Fahndung beschlagnahmt. Ebenso das Krötensekret, das geraucht werden sollte, und das Froschgift, das man in kleine Brandwunden träufelt.
Was hat es mit den selbst ernannten Schamanen auf sich? Und sind die Begleiter auf der Sinnsuche im rechtlichen Sinne nichts anderes als Drogendealer? In der neuen Folge unseres Podcasts „Am Gericht“ sprechen die TAGBLATT-Redakteure Eike Freese und Jonas Bleeser über einen ungewöhnlichen Fall in einer rechtlichen Grauzone.
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