Podcast „Am Gericht“ · Folge 26
: Wie Internet-Betrüger Jobsuchende zu Krypto-Geldwäschern machen

Ein cooler Job im Internet: Krypto-Beratung, 2000 Euro für 20 Stunden und ein seriöses Job-Portal. Was soll da schief gehen?
Von
eik
Tübingen/Rottenburg

Symbolbild: alfexe - stock.adobe.com

Nicht gesetzt
  • Internetbetrüger nutzen Jobsuchende für Krypto-Geldwäsche.
  • Seriöse Jobportale und lukrative Angebote locken Opfer.
  • Kriminelle schaffen glaubwürdige Oberflächen, um Millionen zu waschen.
  • Der Podcast „Am Gericht“ beleuchtet diese dunklen Kanäle.
  • Kriminalhauptkommissar Björn Vielberth berichtet aus eigener Erfahrung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie aber funktioniert das internationale System der Geldwäsche über ahnungslose Jobsuchende? Wie bauen die Kriminellen eine seriös scheinende Oberfläche auf, über die sie täglich in Deutschland erbeutete Millionenbeträge verschwinden lassen? Was hat der Mama-Papa-Whats-App-Trick mit dem illegalen Verkauf von teurer Technik im Internet zu tun?

In der aktuellen Episode unseres Podcasts „Am Gericht“ sprechen TAGBLATT-Redakteur Eike Freese und Gerichtsreporter Jonas Bleeser über dunkle Kanäle im Internet und die Frage, warum es so oft arglose Bürger braucht, um das System am Laufen zu halten. Sie lassen dabei auch Kriminalhauptkommissar Björn Vielberth zu Wort kommen. Vielberth ist Ermittlungsgruppen-Leiter im Bereich Betrug und weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, die Hintermänner der Taten zu stellen.