Podcast "Am Gericht" · Folge 13: Versuchter Totschlag in Wohnsitzlosen-WG: Der Mann mit dem Hammer

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Nicht gesetzt- Mann aus Tübingen greift mehrfach Menschen mit Hammer an und muss ins Gefängnis.
- Nach Wohnungsverlust zieht er in städtische Unterkunft und bringt Hammer mit.
- Konflikt mit Mitbewohner eskaliert: elf Hammerschläge führen zu brutalem Verbrechen.
- Podcast beleuchtet die Tat und die extrem sozialdarwinistische Haltung des Angeklagten.
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Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Mann lebt viele Jahre allein in einer kleinen Wohnung in Tübingen. Obwohl er hochintelligent ist, beendet er weder sein Studium noch arbeitet er. Wenn er durch die Stadt geht, hat er einen Hammer dabei. Mehrfach greift er damit Menschen an, die ihm nicht passen: Wegen Attacken auf Wohnungslose muss er lange ins Gefängnis.
Nach Konflikten mit anderen Hausbewohnern verliert er seine Bleibe - und landet in einer städtischen Unterkunft. Seinen Hammer nimmt er mit. Und als ein Mitbewohner ihn über Wochen immer wieder beleidigt und herumkommandiert, schlägt er ihn damit mindestens elf Mal auf den Kopf.
Über dieses brutale Verbrechen und einen ungewöhnlichen Angeklagten mit einer zutiefst sozialdarwinistischen Einstellung sprechen die Redakteure Eike Freese und Jonas Bleeser in dieser Ausgabe unseres TAGBLATT-Gerichtspodcasts. Und wie der Mann mit dem Hammer am Ende des Prozesses den erfahrenen Schwurgerichtsvorsitzenden sprachlos machte, das hören Sie in der neuen Folge von „Am Gericht“.
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