Podcast Am Gericht - Folge 12
: Professoren vor Gericht: Wie der Traum von der Doktorarbeit zum Alptraum wurde

In der neuen Folge von „Am Gericht“ geht es um eine Zahnärztin, deren Promotions-Traum zum Alptraum wurde.
Von
job
Tübingen
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Nicht gesetzt
  • Gerichtspodcast thematisiert Fall in Tübingen: Promotionszahlung führte zu Anklage.
  • Zahnärztin zahlte Doktorvater – illegale Praxis brachte Verfahren ins Rollen.
  • Zwei Professoren erhielten Geldstrafen, Doktorandin vor Gericht.
  • Podcast beleuchtet, warum Zahlungen für Doktortitel strafrechtlich relevant sind.
  • Verfügbar auf Spotify, Apple, Google, Amazon, Deezer und www.tagblatt.de/amgericht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Akademiker müssen sich wie alle anderen vor Strafgerichten verantworten, es kommt nur seltener vor: Die Mehrheit der Angeklagten hat keinen Uni-Abschluss. Dass sich Staatsanwaltschaften aber direkt mit illegalen Machenschaften im Uni-Betrieb befassen, ist sehr selten. In der neuen Folge unseres Gerichtspodcasts „Am Gericht“ sprechen die Redakteure Jonas Bleeser und Eike Freese über einen Fall, in dem die Strafjustiz gleich zwei Professoren mit Geldstrafen belegte - und eine Zahnmedizinerin und Doktorandin sich auf der Anklagebank im Tübinger Amtsgericht wiederfand.

Um ihren Traum einer späten Doktorarbeit zu verwirklichen, hatte sie ihren Doktorvater für die Betreuung bezahlt. Das aber ist nicht einfach nur anrüchig, sondern sogar illegal. Wieso die Frau das Verfahren gegen sich selbst ins Rollen brachte und warum es richtig ist, dass Zahlungen im Zusammenhang mit Doktorentitel zu Recht verfolgt werden, das sind die Themen der neuen Folge. Hören Sie rein!

Der TAGBLATT-Podcast „Am Gericht“, bei dem es um Gerichtsprozesse in Tübingen geht, steht überall zur Verfügung, wo es Podcasts gibt: auf Spotify, Apple Podcast, Google Podcast, Amazon Podcast und Deezer. Wenn Sie automatisch über neue Folgen informiert werden wollen, können Sie uns auch auf der Podcast-Plattform Ihrer Wahl folgen.

Alle Infos und alle Folgen gibt es auch auf unserer Webseite unter www.tagblatt.de/amgericht.