
Omas gegen Rechts: „Wir fühlen uns verunglimpft und an den Pranger gestellt“
Die Tübinger „Omas gegen Rechts“ sind empört über den Vorstoß der CDU, die mit einer „kleinen Anfrage“ klären wollte, ob sich NGOs parteipolitisch neutral verhalten – und ob sie staatlich gefördert werden.

„Wir sind privat finanziert“, sagen die Sprecherinnen der Tübinger „Omas gegen Rechts“ Iris Hilke (links) und Mechthild von Luxburg.
Hans-Jörg Schweizer
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