
NS-Zwangsarbeit in Tübingen: Schuften, schlafen, schuften
Während des Zweiten Weltkriegs waren zwischen 1600 und 2900 Zwangsarbeiter in Tübingen eingesetzt. Sie arbeiteten im Wald, bei Unternehmen oder auch in der Landwirtschaft. Ein Projekt der Geschichtswerkstatt forschte nach ihnen.

Das sogenannte Himmelwerk in der Derendinger Straße um 1930, das von Gottlob Himmel gegründet und 1898 erbaut wurde. Das Gebäude hinter dem Fertigungswerk (mit dem Schornstein) ist das eigene Gaswerk. Himmels Villa befindet sich rechts vorne im Bild. Im Hintergrund ist das Panorama von Tübingen mit dem Schloss Hohentübingen und der Stiftskirche zu sehen. Auch in den Himmelwerken wurden Zwangarbeiter eingesetzt.
<a target="_blank" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:J_Dreysch%C3%BCtz_-_Himmelwerk_Derendinger_Str._(WerbeAK_ca1930_TPk103).jpg">Johann Dreyschütz / Gebrüder Metz</a> via Wikimedia Commons <a target="_blank" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>