SWP+SWP+Nach Attacke in Tübinger Notaufnahme
: BG-Klinik will Funkloch ab November stopfen

Im Januar wollten zwei Polizeibeamte in der BG-Klinik Verstärkung rufen, aber hatten keinen Empfang. Ein Betrunkener verletzte sie schwer. Was Innenministerium und Klinik zum Funkloch in der Notaufnahme sagen.
Von
Jonas Bleeser
Tübingen
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Wer hier lang kommt, hat meist ein schwerwiegenderes Problem. Hobby-Fußballer kennen den Weg zur Notaufnahme der BG-Klinik (im rückwärtigen Teil des Klinik-Geländes) genauso wie Eltern von kletterbegeisterten oder rasant radelnden Kindern. Mittelfristig soll die Notaufnahme in den Haupttrakt verlegt, der alte ockerfarbene Bau (rechts), der seit einigen Jahren leer steht, abgerissen werden.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt. Vor Verwendung bitte Bildrechte prüfen.

Wer hier lang kommt, hat meist ein schwerwiegenderes Problem. Hobby-Fußballer kennen den Weg zur Notaufnahme der BG-Klinik (im rückwärtigen Teil des Klinik-Geländes) genauso wie Eltern von kletterbegeisterten oder rasant radelnden Kindern. Mittelfristig soll die Notaufnahme in den Haupttrakt verlegt, der alte ockerfarbene Bau (rechts), der seit einigen Jahren leer steht, abgerissen werden.

In der Notaufnahme der BG-Klinik in Tübingen verletzte ein Mann einen Polizisten und eine Polizistin schwer. Möglicherweise hätte die Eskalation vermieden werden können, wenn sie früher hätten Verstärkung rufen können.

Angelika Bachmann/Archiv