
Mauersegler in Tübingen: Ein Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Artenschutz
Sie schlafen am Himmel und manchmal feiern sie „Screaming Parties“: Mauersegler sind faszinierende Tiere. Zunehmend haben sie Schwierigkeiten, Nisthöhlen zu finden, weil immer mehr Hausfassaden hermetisch abgedichtet sind. In Tübingen sind deswegen 385 künstliche Nistplätze geschaffen worden.

Mauersegler bringen es auf 200.000 Kilometer Flugleistung im Jahr.
Doris Brötz