: Bahnverbindung zwischen Reutlingen und Metzingen war unterbrochen
Wegen eines Leichenfundes kam es am Freitagmittag im Bahnverkehr zwischen Reutlingen und Metzingen zu Behinderungen. Bereits am Donnerstag waren dort Züge ausgefallen, nachdem ein Tier von einem Zug erfasst worden war.
Von
job
Tübingen/Reutlingen
Schwäbisches Tagblatt
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Am Freitag wurde dann um 12.30 Uhr zwischen Metzingen und Reutlingen ein Toter gefunden. Während die Bundespolizei ermittelte, setzte die Bahn zwischen 13.10 Uhr und 14.35 Uhr Busse ein.
Am Donnerstag und Freitag kam es auf der Strecke Reutlingen Metzingen zu Zugausfällen und Verspätungen. Am Donnerstag hatte ein Lokführer um 17.25 Uhr gemeldet, dass sein Zug auf einen unbekannten Gegenstand geprallt war. Daraufhin wurde der Bahnverkehr zunächst unterbrochen. Später durften die Züge den Abschnitt nur in Schrittgeschwindigkeit passieren. Es stellte sich heraus, dass ein Tier mit der Bahn kollidiert war. Sechs Züge fielen ganz aus, drei fuhren nur noch einen Teil ihrer geplanten Strecke. Da auch die Regionalbahn von Urach nach Herrenberg betroffen war, mussten auch Reisende Richtung Herrenberg Verspätungen in Kauf nehmen.