Württembergische Philharmonie: Chefdirigentin Ariane Matiakh bleibt in Reutlingen

Die Reutlinger Chefdirigentin Ariane Matiakh.
Marco Borggreve- Ariane Matiakh bleibt Chefdirigentin der Württembergischen Philharmonie bis 2027/28.
- Vertrag verlängert; Unterzeichnung am 10. Februar vor dem 4. Sinfoniekonzert in Reutlingen.
- Konzertprogramm: Brahms' Klavierkonzert Nr. 1 und Dvořáks Sinfonie Nr. 8; Solist: Saleem Ashkar.
- Seit 2022/23 Chefdirigentin, Vorgänger Fawzi Haimor trat wegen der Pandemie zurück.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Französin Ariane Matiakh leitet seit der Spielzeit 2022/23 als Chefdirigentin die Württembergische Philharmonie Reutlingen (WPR). Der Stiftungsrat des Orchesters hat einstimmig eine Verlängerung ihres Vertrags bis zum Ende der Spielzeit 2027/28 beschlossen. Darüber informierte die WPR am Donnerstag. Der Vertrag wäre mit der aktuellen Spielzeit abgelaufen.
Unterzeichnen wird Matiakh ihren neuen Vertrag im Vorfeld des 4. Sinfoniekonzerts der Philharmonie am Montag, 10. Februar, in der Stadthalle Reutlingen. An diesem Abend leitet Matiakh das Orchester. Auf dem Programm steht das Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll von Brahms und Dvoráks Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88. Beginn ist um 20 Uhr. Solist am Flügel ist Saleem Ashkar.
Im Herbst 2021 stellte die Philharmonie die Französin Ariane Matiakh als neue Chefdirigentin vor. Ihr Vorgänger, der Amerikaner Fawzi Haimor, war ein Jahr zuvor zurückgetreten. Grund war die Pandemie.
