
Lars Eidinger in Tübingen: Warum seine Fotos in der Kunsthalle zu sehen sind – und nicht im Neuen Kunstmuseum
Desweiteren: Warum die Fotos weder Selbstporträts der Ausstellungsbesucher, noch Ausdruck einer mitschwingenden Todessehnsucht sind – sondern einfach: Handy-Fotokunst.

Lars Eidinger vor zwei seiner für die Kusthallenausstellung groß aufgezogenen Handy-Fotos.
Carolin Albers