Kopfstoß im Tübinger Bahnhof
: Frau greift Mitarbeiter im Tübinger Bahnhofskiosk an

Erst gab es einen Streit, dann setzte es einen Kopfstoß. Ungewöhnlich war, dass eine Frau einen Mann damit verletzte.
Von
red
Tübingen
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Polizei: ILLUSTRATION - 31.01.2024, Saarland, Saarbrücken: Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der saarländischen Polizei. (zu dpa: «Polizei geht nach Feuer in Eppelborn von Brandstiftung aus») Foto: Oliver Dietze/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bahnpolizei musste nach einem Streit im Tübinger Bahnhof eingreifen (Symbolbild).

Oliver Dietze/dpa
  • Im Bahnhof Tübingen kam es am Montagnachmittag, 31. August, zu einer Auseinandersetzung.
  • In einem Kiosk stritten ein 43-jähriger Mitarbeiter und eine 41-jährige deutsche Frau.
  • Die Frau schubste den Mann und gab ihm einen Kopfstoß – Anlass war wohl eine unbezahlte Zeitschrift.
  • Der Mann erlitt eine Verletzung am rechten Auge. Gegen die Frau ermittelt die Bundespolizei.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Montagnachmittag, 31. August, kam es im Bahnhof Tübingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall gegen 14.50 Uhr im Bahnhofskiosk. Dort gerieten der 43-jährige Mitarbeiter des Geschäfts mit syrischer Staatsangehörigkeit und eine 41-jährige deutsche Staatsangehörige in eine verbale Auseinandersetzung.

Im Verlauf des Streits soll die 41-Jährige zunehmend aggressiv geworden sein und den Geschädigten zunächst geschubst und ihm anschließend einen Kopfstoß versetzt haben. Hintergrund der Auseinandersetzung soll ersten Erkenntnissen zufolge, eine Zeitschrift gewesen sein, die wohl nicht bezahlt worden war.

Durch den Angriff erlitt der 43-Jährige eine Verletzung im Bereich des rechten Auges. Die Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen die 41-Jährige, unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung.