Kommunale Müllabfuhr: Tübingen soll mit dem Landkreis verhandeln

Die Kommunalen Servicebetriebe holen in Tübingen den Müll ab. Das wird in zwei oder drei Jahren nicht mehr so sein.
Ulrich Metz- Die Vereinbarung zur Müllabholung zwischen Landkreis und Stadt Tübingen wird 2026 gekündigt.
- SPD schlägt Gründung einer Kommunalanstalt zur Müllabholung vor.
- Landkreis soll Verhandlungen mit Stadtverwaltung aufnehmen.
- Gemeinderat unterstützt den Vorschlag mit großer Mehrheit.
- Ausführlicher Bericht folgt am Samstag.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Vereinbarung zwischen Landkreis Tübingen und Stadt Tübingen, nach der der Bio- und Restmüll von den städtischen Kommunalen Servicebetrieben abgeholt wird, wird zum 31. Dezember 2026 gekündigt. Das beschloss der Gemeinderat am Donnerstag mit großer Mehrheit. Die Privatisierung ist in Tübingen sehr umstritten.
Hintertür zu kommunaler Abfuhr bleibt offen
Der Gemeinderat ließ sich aber eine Hintertür offen: Er erklärte auf Antrag der SPD seine Bereitschaft, zusammen mit dem Landkreis eine Kommunalanstalt zu gründen, die den Auftrag hat, den Müll in Tübingen abzuholen. Der Landkreis wird aufgefordert, dafür unverzüglich in Verhandlungen mit der Stadtverwaltung zu treten.
