Kellerbrand in Kusterdingen: Gebäude ist nach Brand zunächst nicht bewohnbar

Ein Brand im Heizungskeller verursachte hohen Schaden an einem Einfamilienhaus in Kusterdingen.
Sven Hoppe/dpa- Brand im Heizungskeller eines Einfamilienhauses in Kusterdingen verursachte hohen Schaden.
- Fünf Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen.
- Schaden wird auf 80.000 bis 100.000 Euro geschätzt.
- Haus derzeit unbewohnbar wegen starker Rauchentwicklung.
- Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu einem Brand in der Kusterdinger Lederstraße mussten am Samstag gegen 12.15 Uhr mehrere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, der Polizei und des Rettungsdienstes ausrücken. Die Eigentümerfamilie des betroffenen Einfamilienhauses hatte der Integrierten Rettungsleitstelle telefonisch mitgeteilt, dass es im Untergeschoss, im Bereich der Holzheizung zu einem Brand und einer Verpuffung gekommen sei. Die vier Hausbewohner im Alter von 18 bis 60 Jahren sowie die 68-jährige Mieterin der im Untergeschoss befindlichen Einliegerwohnung hatten das Gebäude bereits verlassen, als die Rettungskräfte eintrafen. Alle blieben unverletzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer im Keller zügig löschen.
Der gesamte Gebäude- und Inventarschaden wird derzeit auf 80.000 bis 100.000 Euro geschätzt. Sowohl die Einliegerwohnung als auch die Wohnung der Hauseigentümer sind aufgrund der Rauchentwicklung zunächst nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehr war mit insgesamt sieben Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache und zur genauen Brandausbruchsstelle dauern noch an.