SWP+SWP+Verlorener Kampf um den SPD-Vorsitz
: Tübinger SPD-Machtkämpfer: Projekt „Kopf über Wasser“

Die Tübinger Kandidaten um den SPD-Vorsitz verlieren trotz vielversprechender Anlagen gegen eine ehrgeizig aufgezogene Präsenz des Sieger-Duos. Vielleicht ist das sogar für beide Seiten gut.
Kommentar von
Eike Freese
Tübingen / Stuttgart
Jetzt in der App anhören
Auf der Kappe eines Mitglieds: Die SPD – sturmerprobt seit 1863. Mehr als 420 000  Genossen können nun über den Parteivorsitz abstimmen.

16.09.2019, Hessen, Baunatal: Eine Teilnehmer trägt eine Mütze mit dem Schriftzug "SPD" bei einer Regionalkonferenz zum Parteivorsitz. Acht Kandidatenpaare und ein Einzelkandidat bewerben sich ab dem 04. September in 23 Regionalkonferenzen bei den Mitgliedern der SPD um die Nachfolge für die zurückgetretene Parteivorsitzende Nahles. Die neue SPD-Spitze wird bei einer Mitgliederbefragung im Oktober bestimmt. Foto: Swen Pförtner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

„Sturmerprobt seit 1863“ steht auf der Kappe dieses SPD-Mitglieds. Der Sturm war noch selten so stark wie derzeit.

Swen Pförtner/dpa