SWP+SWP+Innenminister bei Reutlinger IHK
: Strobl kommt wegen „Christoph 41“

Die geplante Verlegung des Rettungshubschraubers zur Tübinger BG Klinik war Thema eines „Spitzengesprächs“.
Von
Holger Weyhmüller
Tübingen/Reutlingen
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Der Rettungshubschrauber „Christoph 41“ (Symbolbild) soll in die Region um Reutlingen verlegt werden. Doch im Gemeinderat Wannweil wurde das abgelehnt – wegen des Fluglärms.

Patrick Bierherr (l), Notfallsanitäter, und Nick Ehling, Pilot, schieben einen verletzten Patienten, in einen Intensivhubschrauber Christoph 111 der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG. Das baden-württembergische Innenministerium will die Luftrettung aufgrund einer Analyse des Instituts für Notfallmedizin neu ordnen. (zu dpa "Weiße Flecken in der Luftrettung sollen geschlossen werden") +++ dpa-Bildfunk +++

Der Rettungshubschrauber „Christoph 41“ (Symbolbild) soll zu Ende 2027 an die BG Klinik nach Tübingen verlegt werden. Wegen Hoher Kosten für das neue Luftrettungszentrum ist dieser Schritt nicht unumstritten.

Marijan Murat/dpa/Archiv