
Genitalverstümmelung in der Region: Uniklinikum Tübingen behandelt 20 Opfer pro Jahr
Auch in der Region sind Frauen und Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen. Ein Netzwerk soll weitere Taten verhindern und Überlebende unterstützen.

Die Patientin Deqo (Name geändert) aus Somalia liegt im Krankenhaus in ihrem Bett. Sie kämpft mit den schweren Folgen der Genitalverstümmelung, die sie als kleines Kind erlitten hat.
Wolfram Kastl/Archiv