SWP+SWP+Genitalverstümmelung in der Region
: Uniklinikum Tübingen behandelt 20 Opfer pro Jahr

Auch in der Region sind Frauen und Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen. Ein Netzwerk soll weitere Taten verhindern und Überlebende unterstützen.
Von
Miri Watson
Tübingen
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Die Patientin Deqo (Name geändert) aus Somalia, liegt im Krankenhaus in ihrem Bett. Sie kämpft mit schweren Folgen von Genitalverstümmelung, die sie als kleines Kind erlitten hat. Mit mehr Präventionsarbeit will die Nordrhein–Westfälische Landesregierung landesweit besser schützen. (zu dpa: „Zwei Fachstellen in NRW klären zu weiblicher Genitalverstümmelung auf»)

Die Patientin Deqo (Name geändert) aus Somalia liegt im Krankenhaus in ihrem Bett. Sie kämpft mit den schweren Folgen der Genitalverstümmelung, die sie als kleines Kind erlitten hat.

Wolfram Kastl/Archiv