
Gespräch über das Bild des Gekreuzigten: Warum diese Grausamkeit?
Ein Mann, blutüberströmt, mit drei Nägeln an ein Kreuz fixiert: Warum ist eine so brutale Folterszene das wichtigste christliche Bildmotiv? Und ist das noch zeitgemäß? Es gehört dazu, sagt Tübingens Dekanin Elisabeth Hege – und verweist auf eine beklemmende Aktualität.

Der Versuch, den Evangelientext ins Bild zu setzen: der Schäufelein-Altar in der Tübinger Stiftskirche.
Carolin Albers