„Frauen*streik“ in Tübingen
: Solidarität für Frauen und queere Menschen weltweit

In der Tübinger Innenstadt lud die Initiative „Enough!“ zum gemeinsamen Streik am Montagmittag.
Von
Iris Simon
Tübingen
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Globaler Frauenstreik: Auf dem Tübinger Markplatz versammelten sich Frauen für eine gemeinsame Mittagspause und zum Streik. Hier studieren die Teilnehmerinnen gerade im Chor ein Lied ein.

Globaler Frauenstreik: Auf dem Tübinger Markplatz versammelten sich Frauen für eine gemeinsame Mittagspause und zum Streik. Hier studieren die Teilnehmerinnen gerade im Chor ein Lied ein.

Carolin Albers
  • „Enough!“ rief in Tübingen am Montag, 9. März, zum „Frauen*streik“ auf
  • Route: vom Holzmarkt bis zum Marktplatz in der Tübinger Innenstadt
  • Frauen, queere Menschen und solidarische Männer nahmen teil
  • Programm mit Musik, Performances, Chorprobe und gemeinsamen Aktionen
  • Ziel: Sichtbarkeit für Geschlechtergerechtigkeit, Solidarität weltweit

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Aktivistinnen der Initiative „Enough!“ hatten in Tübingen am Montag, 9. März, zum „Frauen*streik“ aufgerufen, der vom Holzmarkt bis zum Marktplatz verlief. Unter dem Motto „Genug!“ beteiligten sich Frauen, queere Menschen und solidarische Männer an einem vielfältigen Programm mit Musik, Performances und gemeinsamen Aktionen. Der Streik war symbolisch gemeint und sollte vor allem Sichtbarkeit für Geschlechtergerechtigkeit schaffen – auch in Solidarität mit Frauen weltweit. Ähnliche Aktionen gab es zeitgleich in zahlreichen Städten.