
Französisches Viertel in Tübingen: Die „Grüne Hölle“ feiert – und erinnert sich an die wilden Jahre
Im Jahr 1990 verkaufte die Bundesregierung der kleinen Stadt Tübingen ein zehn Hektar großes Kasernengelände für ein merkwürdiges Wohnexperiment: das Französische Viertel entstand. Am 18. Juli feiert das Viertel ein großes Fest. Die Organisatoren suchen noch nach Fotos aus den wilden Anfangsjahren.

Blick auf das Französische Viertel im Tübinger Süden:
Carolin Albers