Der Tag in der Region
: Live-Blog: Tübingen meldet 78 Neuinfektionen, Reutlingen 34

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Kreis Tübingen

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Nicht gesetzt

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Nicht gesetzt

Alb: Frauen fahren Bub mit Bob um

18.25 Uhr: Ein Sechsjähriger aus Walddorfhäslach ist beim Schlittenfahren auf der Schwäbischen Alb schwer verletzt worden. Dort war an den Rodelhängen wieder sehr viel los – die Polizei verteilte Knöllchen wegen zugeparkter Feldwege. Gegen die beiden Frauen, die den Jungen mit ihrem Bob rammten, ermittelt sie wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Mann mit Messer bedroht Hotelangestellten

18.10 Uhr: Mit einem Messer bewaffnet betrat am Sonntagnachmittag ein Unbekannter das Hotel Krone in Tübingen. Laut Polizeiangaben soll er gegen 14 Uhr einen 45-jährigen Angestellten bedroht und Geld gefordert haben. Als der ihm nichts gab, ergriff der verhinderte Räuber die Flucht. Einzelheiten konnte die Polizei am Sonntag noch nicht nennen: Die Ermittlungen laufen noch.

 

 

Wieder Niederlage für Tübingens Basketballer

18 Uhr: Die Tigers Tübingen verlieren am Sonntagnachmitag in der Leverkusener Wilhelm-Dopatka-Halle mit 94:102 (47:39) bei den Giants Leverkusen - die siebte Niederlage im neunten Saisonspiel. Besonders bitter: Sie hatten zwischendurch mit 12 Punkten geführt.

Kreis Reutlingen meldet 34 neue Coronafälle

17.25 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt meldet am Sonntag 34 neue laborbestätigte Coronafälle. Damit stieg die Zahl der Infektionen im Kreis auf 7174. Die 7-Tage-Inzidenz gibt das Landesgesundheitsamt mit 102,4 an.

In den Kreiskliniken Reutlingen wurden fünf Patienten in den Covid-Isobereich aufgenommen. Drei weitere Erkrankte starben.

Aktuell befinden sich 54 Covid19-Ekrankte im stationären Bereich der Kreiskliniken Reutlingen, acht werden auf der Intensivstation behandelt.

Corona-TÜ-RT

Infogram

Tübingen meldet 78 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

17 Uhr: Am heutigen Sonntag meldet das Tübinger Landratsamt 78 neue Infektionen. Damit stieg die Gesamtzahl auf 5272 Fälle.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner steigt wieder auf 133. Bei den neuen Fällen handelt laut Landratsamt sich hauptsächlich um Kontaktpersonen bekannter Fälle. Außerdem meldeten die Labore viele Fälle der letzten Tage nach, weil dort über die Feiertage teilweise nur eingeschränkt gearbeitet wurde.

Feuerwehren sammelten für kroatische Erdbebenopfer

15.45 Uhr: Schnelle Hilfe hat der Kreisfeuerwehrverband Tübingen für Opfer des Erdbebens in Kroatien organisiert und auf den Weg gebracht, wie der Vorsitzender Ralf Sauter berichtet. Am Wochenende traf der Konvoi bereits in Sisak ein.

Der kroatische Feuerwehrverband hatte seine Kameraden in ganz Baden-Württemberg um Hilfe gebeten und nicht nur Feuerwehrgeräte und -ausrüstung, sondern auch Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel angefordert. Der Tübinger Verband organisierte die Sammlung bei den verschiedenen Feuerwehren im Landkreis. Eine größere Sammelstelle wurde beispielsweise im Feuerwehrhaus Rottenburg eingerichtet. Von der Wache in Tübingen aus ging es am Neujahrstag dann zur zentralen Sammelstelle für ganz Baden-Württemberg in Bad Krozingen. Insgesamt kamen laut Sauter aus dem Land innerhalb kurzer Zeit 15 Lastwagen voll zusammen.

Auch Feuerwehrschläuche kamen ins Gepäck des Hilfskonvois der Feuerwehren im Kreis für Kroatien.

Feuerwehr

Betrunken gegen Garagentor geradelt und Beamte angegriffen

13.30 Uhr: Am Sonntagmorgen gegen 2 Uhr rief eine Frau die Polizei: In der Neckarstraße in Kiebingen war ein Fahrradfahrer gegen ein Garagentor gefahren und gestürzt. Als die Polizei ihn später mitnahm, griff er die Beamten an.

Reutlingen: Zwei Vermisste am Samstagabend gefunden

12 Uhr: Am Samstagabend sind in Reutlingen fast zeitgleich zwei ältere Menschen vermisst gemeldet worden. Ein 85-Jähriger war aus dem Krankenhaus verschwunden, eine 93-Jährige aus einem Altenheim.

Wie die Polizei mitteilt, fanden Angehörige den Mann gegen 19.15 Uhr am Reutlinger Bahnhof. Eine Streife der Polizei entdeckte die vermisste Seniorin gegen 19.35 Uhr in der Nähe des Seniorenzentrums. Neben sechs Streifenwagenbesatzungen war auch ein Polizeihubschrauber an der Suche beteiligt.

Bei der Suche half auch ein Polizeihubschrauber der Staffel aus Stuttgart.

Innenministerium BW

Samstag, 2. Januar

1163 neue Corona-Infektionen im Südwesten: 31 weitere Tote

17.23 Uhr: Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuninfektionen im Südwesten ist leicht rückläufig. So wurden am Samstag 1163 neue Fälle verzeichnet, nach 1857 am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Samstag (Stand: 14.00 Uhr) mitteilte. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, stieg um 31.

Reutlingen meldet 24 Neuinfektionen · Inzidenz 112,2

17.13 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt meldet am Samstag 24 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit sind nun 7140 laborbestätigte Fälle registriert. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner gibt das Landesgesundheitsamt mit 112,2 an.

In den Kreiskliniken Reutlingen wurden fünf weitere Sars-CoV-2 Infizierte in den Covid-Isobereich aufgenommen. Am Standort Bad Urach wurde eine weitere Mitarbeiterin sowie eine weitere Patientin positiv getestet.

Aktuell befinden sich 53 Covid19-Erkrankte im stationären Bereich der Kreiskliniken Reutlingen. Davon werden neun auf der Intensivstation behandelt.

SPD-Politiker Lauterbach gegen schnelle Schulöffnung

16.58 Uhr: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat den Vorschlag, die Schulen in Baden-Württemberg ab dem 11. Januar wieder zu öffnen, scharf kritisiert. Sollte Unterricht wieder in den Schulen stattfinden, wäre die gesamte Arbeit der vergangenen Wochen umsonst gewesen, sagte Lauterbach am Samstag dem Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden. Er richtete sich damit gegen den Vorschlag von Kultusministerin Susanne Eisenmann. Die CDU-Politikerin hatte gefordert, Kindergärten und Grundschulen unabhängig von den Infektionszahlen schon ab dem 11. Januar wieder zu öffnen - und dies auch dann, wenn der Lockdown über den 10. Januar hinaus verlängert werden sollte.

Kreis Tübingen meldet 10 neue Infektionen · Inzidenz sinkt auf 112

16.45 Uhr: Das Tübinger Landratsamt meldet am Samstag 10 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erreichen die laborbestätigten Coronafälle den Gesamtstand von 5194 im Landkreis Tübingen.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 112. Bei den neuen Fällen handelt laut Gesundheitsamt hauptsächlich um Kontaktpersonen bekannter Fälle. Bei den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus bleibt es bei 107.

Aktuell versorgt das Uniklinikum insgesamt 41 mit dem Coronavirus infizierte Patienten. 18 liegen auf der Intensivstation.

Corona-TÜ-RT

Infogram

Minderjährige Brüder klauen kiloweise Kracher

14.30 Uhr: Sie wollten so unbedingt Feuerwerk, dass sie dafür sogar kriminell wurden: In einer Wohnung im Landkreis Esslingen hat die Polizei rund 27 Kilogramm Feuerwerk gefunden, das zwei 13 und 14 Jahre alte Brüder gestohlen haben sollen.

Interview: Tigers-Trainer fühlt sich in der Saison gealtert

12.45 Uhr: Er sei vom Spiel seines Teams „manchmal frustriert und angepisst“: Tübingens Trainer Daniel Jansson spricht im Interview mit deutlichen Worten über die Probleme der Tigers. Dabei ist er sich sicher: „Wenn wir diese Gehirnfurz-Momente ablegen, können wir ein wirklich gutes Team in dieser Liga sein.„ Ein Gespräch über Vorbereitung, Nachbereitung und sein rapide steigendes gefühltes Alter.

„Wenn wir diese Gehirnfurz-Momente ablegen, können wir ein wirklich gutes Team in dieser Liga sein“: Tigers-Trainer Daniel Jansson.

Ulmer

Schnee und Glätte zum Jahresbeginn im Südwesten

10 Uhr: Das erste Wochenende im neuen Jahr bringt Schnee und Glätte in den Südwesten. Schon in der kommenden Nacht soll es verbreitet schneien.

Nürtingen: Frau von eigenem Wagen tödlich verletzt

8.13 Uhr: Eine 81-Jährige ist nach dem Aussteigen von ihrem eigenen Wagen umgefahren worden und später an ihren schweren Verletzungen gestorben. Sie hatte versehentlich den Automatikhebel auf Rückwärtsfahren statt auf Parken gestellt.

Die Gewerkschaft als jahrzentelanger Wegbegleiter

8 Uhr: Es ist eine ungewöhnlich lange Treue zu einer Organisation: Otto Belser aus Mössingen wurde für 70 Jahre Zugehörigkeit in der Gewerkschaft geehrt. Die Ehrennadel dafür ist ihm aber gar nicht so wichtig.

Otto Belser mit Urkunde und Ehrennadel für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Gewerkschaft. Er trat ein, weil er Unterstützung bekam für eine gerechte Eingruppierung seiner Arbeit in der Pausa.

Klaus Franke

Überregionale Kultur: Was 2020 ins Wasser fiel – und was 2021 möglich ist

7.57 Uhr: Zweigeteilte Berlinale, Oscars erst im April und auch sonst vieles anders als sonst: Nach dem völlig durcheinandergewirbelten Corona-Jahr soll 2021 etwas normaler werden – ein Überblick.

Naldo gibt Abokunden etwas zurück

7.51 Uhr: Der Verkehrsverbund Naldo bedankt sich bei seinen Abokunden mit einem Bonus: Wer sein Abo monatlich bezahlt, muss im April 2021 nur die Hälfte des monatlichen Betrags zahlen.

 

 

Was bedeutet Corona für die Wahlen im kommenden Jahr?

7.43 Uhr: 2021 ist in Deutschland ein Superwahljahr. Wie müssen Wahllokale in Corona-Zeiten aussehen? Könnten Masken im Wahllokal ein Problem werden? Auf diese und viele andere Fragen antwortet der Bundeswahlleiter in diesem Interview.

Bundeswahlleiter Georg Thiel.

Der Bundeswahlleiter/Destatis

Kommentar zur scheiternden Impftermin-Vergabe

7.35 Uhr: TAGBLATT-Redakteurin Angelika Bachmann kommentiert das Wettrennen zum Impftermin: „Meine Mutter ist zu jung. Jahrgang 1942. Fürs Windhundrennen der Altersklasse um den Corona-Impfstoff muss man 80 Jahre alt sein. Seien wir aber realistisch. Natürlich wäre nicht meine Mutter selbst an den Start gegangen. Sondern ich hätte mich ins Rennen begeben. Hätte mich ans Laptop geklemmt (www.impfterminservice.de/impftermine) und parallel versucht, über die Telefonnummer 116 117 die Hotline zu knacken – bis ich einen Impftermin für sie ergattert hätte. Was mir sicher, nach etlichen Flüchen, auch gelungen wäre.

Lieber Herr Minister Manne Lucha: 85-Jährige sind keine Windhunde. Die meisten von ihnen haben auch kein Internet. Manche immerhin noch eine Tageszeitung, in der sie vielleicht von der Hotline lesen, die man anrufen soll, wenn man sich impfen lassen will. Leider rufen dort auch schon all die 75-Jährigen an, die nachfragen, ob sie vielleicht doch . . . und alle 35-Jährigen, die im Internet scheitern. Weshalb auf der 116 117 oft kein Durchkommen ist (den ganzen Kommentar lesen Sie hier).

Söder bremst Hoffnung auf Ende des Lockdown

7.30 Uhr: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Beschränkungen gedämpft. „Wir müssen jetzt einfach die Zahlen nachhaltig senken. Daher bin ich sehr skeptisch, schon ab 10. Januar wieder Öffnungen in Aussicht zu stellen“, sagte der CSU-Chef.

Wie in der Welt Silvester gefeiert wurde – oder eben nicht

7.27 Uhr: In der Corona-Pandemie ist vieles anders: Zahlreiche Länder haben große Feste untersagt. Doch es gibt Ausnahmen.

 

 

An der Starzel hat sich ein gefräßiger Biber niedergelassen

7.23 Uhr: Das Tier selbst hielt sich beim Ortstermin versteckt, doch seine Spuren am Ufer sind nicht zu übersehen: Ein Stück oberhalb des Starzelwehrs liegt ein wassernah gewachsener Baum auf der Wiese. Gleich daneben sind Büsche und zwei dünnere Stämme angenagt. Noch stehen sie. Weiter bachaufwärts hat der Biber einen stattlichen Baum gefällt, die Nagespuren sind eindeutig.

Nagespuren und gefällte Bäume: An der Starzel hat sich ein Biber niedergelassen.

Frank Rumpel

Hätte Impfstoff-Knappheit vermieden werden können?

7.10 Uhr: Die derzeitige Knappheit des Corona-Impfstoffes in Deutschland hätte offenbar vermieden werden können. „Es gab die Annahme, dass noch viele andere Firmen mit Impfstoffen kommen“, sagte der Chef des Mainzer Impfstoff-Entwicklers Biontech, Ugur Sahin, dem „Spiegel“. Offenbar habe der Eindruck geherrscht, dass alles nicht so schlimm werde und die Lage unter Kontrolle sei. „Mich hat das gewundert“, fügte er hinzu.

Bernd Kohlhepp: Von Blümchen, die zu Bäumen werden

6.50 Uhr: Es waren goldene Zeiten für die Kunst, damals, Tübingen, 1982. Bernd Kohlhepp, heute untrennbar verbunden mit seiner Kunstfigur Hämmerle, machte gerade sein Abitur, traf Klaus Birk, mit dem er als Clown-Duo erste Erfolge feiern sollte. Die 80er-Jahre, das war eine Zeit, in der plötzlich alles möglich war, sagt Kohlhepp: „Großartig war das. Jede Kneipe hat Kulturveranstaltungen gemacht. In jeder Doppelgarage, die im Südwesten steht, haben wir gespielt.“

Unglaublich, sagt er, damals die Bereitschaft, Kulturimpulse aufzunehmen. „Ich dachte, das könnte immer so weitergehen.“ Und heute? Heute sehe das anders aus. Und das habe erstmal nichts mit Corona zu tun. Das vergangene Jahr sieht Kohlhepp, der von sich sagt, immer positiv zu denken, sogar eher als Chance. Was bedeutet Kunst? Was ist sie der Gesellschaft wert? Kohlhepp spricht über sein Corona-Jahr, Kulturförderung und die Tübinger Kunstszene.

Künstler müssen sich immer neu erfinden, sagt Bernd Kohlhepp. Er hat das schon mehrmals getan.

Anne Faden

Wie die Corona-Maßnahmen Obdachlose besonders treffen

6.30 Uhr: Viele Menschen konnten Weihnachten und Silvester nicht mit der ganzen Familie feiern, manche waren sogar weitgehend alleine. Es gibt aber auch Menschen, die nicht nur auf Familie, Freunde und große Feiern verzichten mussten und müssen – sondern dazu noch auf ein eigenes Zuhause: Obdachlose, die von den Zuständigen bei der Stadt, den Kirchen und den freien Trägern lieber „Wohnungslose“ genannt werden. Rund 200 Betroffene sind in Tübingen derzeit in städtischen Wohnungen untergebracht, 14 Personen leben in Aufnahmehäusern der Wohnungslosenhilfe des Dornahofs, sechs Männer und zwei Frauen schlafen in Notunterkünften. Kein Weihnachtsfest, kein Weißwurstfrühstück an Silvester, kein offenes Café – die aktuellen Beschränkungen treffen Wohnungslose besonders hart.

CDU: Kritik an hoher Ärzte-Vergütung beim Impfen

6.25 Uhr: 130 Euro pro Stunde für impfende Ärzte: Das findet die Rottenburger CDU zu viel. In einem offenen Brief hat sie sich nun an den Landesgesundheitsminister gewandt: Denn gleichzeitig bekommen andere Helfer und Helferinnen in den Impfzentren deutlich weniger.

Die Paul-Horn-Arena ist das Tübinger Impfzentrum. Nun gibt es Zwist um die Entlohnung für die behandelnden Ärzte.

Ulrich Metz

Covid-Infektion: Wenn die sympromfreie Oma die Enkelin ansteckt

6.13 Uhr: Die 98-jährige Klara Frick aus Wolfenhausen steckte ihre praktisch symptomfreie Covid-19-Infektion problemlos weg. Viel schlimmer erwischte es ihre Tochter und Enkelin, die sich bei ihr ansteckten.

Von links: Reinhold Frick, Susannne Baur, Klara Frick (98 Jahre alt), Sarah Junginger.

Hete Henning

Der Blick auf die Corona-Zahlen

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Die von den Landratsämtern gemeldeten Neu-Infektionszahlen waren gestern wieder niedriger als in den Wochen zuvor: Tübingen meldete 30 Fälle, Reutlingen 32. Erneut starben Menschen in Verbindung mit dem Virus: Im Kreis Reutlingen 4, im Kreis Tübingen einer. Die Entwicklung im Grafik-Überblick:

Corona-TÜ-RT

Infogram

Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.