Der Tag in der Region: Live-Blog | Der Abschlussbericht zum Tübinger Modellprojekt liegt nun vor

Der Blumenschmuck wartet auf seinen Einsatz.
Gärtnerei Kaipf
.
Ulmer7-Tage-Inzidenz im Südwesten auf 131,8 gesunken
21.47 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Südwesten ist am Dienstag weiter gesunken: Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen Woche bei 131,8 von 100.000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Vortag hatte der Wert bei 140,6 gelegen, vor einer Woche bei 161,3.
Amtsgericht verhängt Strafbefehl. Einen.
19.39 Uhr: Nach den umstrittenen Äußerungen des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer im Mai 2020 zu den Corona-Schutzmaßnahmen war eine Flut von Mails, Anrufen und Briefen im Tübinger Rathaus eingegangen. In 179 Fällen zeigte Boris Palmer die Absender wegen Bedrohung oder Beleidigung an. Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten: In 63 Fällen waren die Absender nicht zu finden, 111 Verfahren gaben die Tübinger Strafverfolger an die zuständigen Staatsanwaltschaften an den Wohnorten der Beschuldigten ab. Die jedoch stellten nach Auskunft von Palmer, der als Anzeigeerstatter darüber informiert wird, die überwiegende Anzahl ein.
Auf Antrag der Tübinger Staatsanwaltschaft verhängte das Amtsgericht Ende April nun doch einen Strafbefehl gegen einen Tübinger: Er soll in einem Brief sinngemäß geschrieben haben, Palmer hätte auch gut Funktionen im Nazi-Regime ausüben können. Das wertet das Tübinger Amtsgericht als Beleidigung und verhängte eine Geldstrafe von 20 Tagessätzen. Dagegen legte der Beschuldigte Einspruch ein, der nun geprüft wird. Es könnte also zu einem öffentlichen Prozess kommen. Wann es so weit sein könnte, ist noch unklar.
Am Samstag in den Biergarten?
18.27 Uhr: Ungeachtet des Regierungswechsels in dieser Woche arbeiten die baden-württembergischen Ministerien an Lockerungen der Corona-Regeln. „Das Öffnungs-Konzept wird gerade juristisch in eine Verordnung gegossen und zwischen den Ressorts abgestimmt“, teilte ein Sprecher des Sozialministeriums in Stuttgart am Dienstag mit. Klappt alles wie geplant, könnten die Lockerungen am Donnerstag notverkündet werden und am Freitag in Kraft treten. „Je nach Inzidenz könnten dann am Samstag die ersten Öffnungsschritte im Land vollzogen werden.“ Entscheiden müssen das jedoch die Behörden vor Ort - abhängig von der dortigen Corona-Lage. Nach SWR-Informationen könnten Besuche in Biergärten und Hotels möglich werden - jedoch nur in wenigen Kreisen, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz schon mehrere Tage unter 100 liegt. dpa
Kreis Tübingen: Click & Meet am Freitag
18.22 Uhr: Dem Tübinger Gesundheitsamt wurden am Dienstag 39 neue Infektionen mit Sars-Cov-2 gemeldet. Damit haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemei im Landkreis Tübingen 8893 Menschen angesteckt. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt auf 125,9.
Kreis Tübingen
- Neuinfektionen: 39
- Gesamtfälle: 8893
- 7-Tage-Inzidenz: 125,9 (-15,3)
- Todesfälle: 172
Wie bereits angekündigt, werden Geschäfte im Kreis ab Freitag, 14. Mai, wieder mit Terminvereinbarung und vorherigem Schnelltest öffnen können. Die Amtliche Bekanntmachung zu „Click & Meet“ will das Landratsamt am Mittwochvormittag veröffentlichen, sobald die dafür maßgeblichen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vorliegen.
Bei den neuen Fällen handelt es sich laut Landratsamt um familiäre Häufungen, Kontaktpersonen bekannter Fälle sowie um neue Einzelfälle. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 liegt im Kreis unverändert bei 172 .
Halbzeit bei der Tübinger App-Befragung
17.53 Uhr: Soll Tübingen eine Austauschpflicht für Ölheizungen beschließen? Sind Solarthermie-Anlagen auf Agrar- oder Freiflächen oder der Bau von Holzheizkraftwerken gute Ideen? Und sind die Tübingerinnen und Tübinger zu Einschränkungen ihres Lebensstandards zugunsten des Klimaschutzes bereit? Das sind nur einige der insgesamt neun Fragen der derzeit laufenden BürgerApp-Befragung zum Sektor „Wärme“ des Tübinger Klimaschutzprogramms, über die alle Tübingerinnen und Tübinger noch bis Dienstag, 18. Mai 2021, 24 Uhr, abstimmen können.
Kreis Reutlingen: 68 neue Corona-Fälle
17.11 Uhr: Das Reutlinger Landratsamt meldet am Dienstag insgesamt 12.966 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Das sind 68 Fälle mehr als am Montag. 26 der neu Infizierten waren als Kontaktpersonen anderer Fälle bekannt. Mit Einzelfällen betroffen sind zwei Betriebe, ein Pflegeheim, drei Schulen in Reutlingen und eine in Bad Urach sowie eine Kindertageseinrichtung in Münsingen. Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Reutlingen lag laut Robert-Koch-Institut am Mittwochmorgen bei 126,1.
In seiner täglichen Fallzahlenmeldung verwendet das Landratsamt Reutlingen die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI), die aufgrund von Meldeverzögerungen nicht mit den jüngeren Zahlen des Landesgesundheitsamtes (LGA) übereinstimmen.
Kreis Reutlingen (LGA)
- Neuinfektionen: 72
- Gesamtfälle: 12.957
- 7-Tage-Inzidenz: 115,3 (-10,8)
- Todesfälle: 255
In den Reutlinger Kreiskliniken wurden sechs Patienten auf den Isolierbereich der Station C1 aufgenommen. Ein Patient wurde entlassen, ein Patient auf C1 ist gestorben. Von der Intensivstation konnte am Montag ein Patient wieder auf die C1 verlegt werden. Aktuell befinden sich somit 26 mit Sars-CoV-2 infizierte Patienten im stationären Bereich am Standort Reutlingen (19 auf Erwachsenen Normalstation, ein Kind auf der Neonatologie und sechs Patienten auf Intensivstation).
Weitere Polizeimeldungen
15.11 Uhr: Einen mutmaßlichen Graffiti-Sprayer hat die Polizei am Montagabend bei Sondelfingen unterhalb der Brücke der B 28 erwischt. Der 22-jährige, einschlägig polizeibekannte Tatverdächtige war gerade an einem Brückenpfeiler sprühend beschäftigt. Seine Spraydosen wurden eingezogen, eine Anzeige folgt.
Am Montag sind gegen 22.40 Uhr zwei 30 und 42 Jahre alte Männern in einer Flüchtlingsunterkunft in Sickenhausen in Streit geraten. Beide sollen dabei auch mit Holzstöcken aufeinander eingeschlagen haben. Der 30-Jährige kam in eine Klinik, der Ältere wurde vor Ort behandelt. Auch ein 34-Jähriger, der nach Angaben der Polizei noch versucht hatte, den Streit zu schlichten, erlitt nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen.
Mit 3,1 Promille erwischt
15.07 Uhr: Einen sturzbetrunkenen Autofahrer hat die Polizei in Gäufelden (Kreis Böblingen) aus dem Verkehr gezogen. Der 26-Jährige hatte 3,1 Promille im Blut, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
„Entschuldigungsforderungen sind ja Teil der Empörungsrituale“
14.14 Uhr: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer will sich für seine umstrittenen Äußerungen allenfalls bei Fußballer Dennis Aogo entschuldigen - sonst nicht. „Diese Entschuldigungsforderungen sind ja Teil der Empörungsrituale, mit denen versucht wird, Leute mundtot zu machen“, sagte der Grünen-Politiker in einem am Dienstag online veröffentlichten Interview der Wochenzeitung „Die Zeit“.
Abschlussbericht zum Modellprojekt liegt vor
13.25 Uhr: Von 16. März bis 24. April lief das Tübinger Modellprojekt „Öffnen mit Sicherheit“. Nun liegt der Abschlussbericht vor, wie die Stadt mitteilt. Den Bericht haben Oberbürgermeister Boris Palmer und Dr. Lisa Federle, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Tübingen, sowie Prof. Dr. Peter Kremsner und Prof. Dr. Peter Martus vom Universitätsklinikum Tübingen, die die wissenschaftliche Begleitforschung übernahmen, gemeinsam verfasst. Er enthält auch Empfehlungen für weitere Öffnungsschritte im Land.
Stadtinzidenz im Vergleich
Infogram
Anmerkung: Die für den 30. April übermittelte Inzidenzzahl für die Stadt Tübingen (90,7) wird als „nicht vollständig“ angegeben.
Kind bei Unfall verletzt
13.06 Uhr: Am Montag gegen 16.45 Uhr befuhr ein 26-Jähriger laut Polizei mit einem Pedelec die Derendinger Sägenmühlestraße in Richtung Magazinplatz, als ein Fünfjähriger die Straße von links nach rechts überqueren wollte. Es kam zum Crash.
„Click&Meet ist erstmal besser als nichts“
10.57 Uhr: Die erlösende Nachricht für den Einzelhandel ist am Montag um 10.54 Uhr eingegangen: Weil der Landkreis Reutlingen mit einer Inzidenz von 136,6 am fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 150 liegt, darf ab Mittwoch wieder Click&Meet im Einzelhandel angeboten werden. Sprich: Geschäfte dürfen einen Termin vor Ort vereinbaren, wenn die Kundschaft entweder eine vollständige Impfung, eine überstandene Corona-Infektion oder einen gültigen Negativtest nachweisen kann. TAGBLATT-Redakteur Thomas de Marco kommentiert: „Click&Meet ist erstmal besser als nichts“.
GWG: Aufbruch mit 70 Jahren
9.45 Uhr: Am Dienstag vor 70 Jahren wurde in Reutlingen die gemeinnützige Wohnungsgesellschaft GWG gegründet. Über 16 000 Wohneinheiten hat die städtische Tochter seither errichtet, pünktlich zum Jubiläum soll die GWG einen Strategiewechsel erfahren und wieder mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ein Blick in die Entstehungsgeschichte.
Immer mehr Übergewichtige
8.42 Uhr: Immer mehr Menschen im Südwesten sind krankhaft übergewichtig. Das berichtete die Krankenkasse Barmer am Dienstag in ihrem Arztreport. Innerhalb von fünf Jahren sei die Zahl der Adipösen (Fettleibigen) im Land auf mehr als eine Million Betroffene gestiegen - ein Zuwachs von über 194 000 Personen. Im Jahr 2019 wurden der Studie zufolge rund 9,3 Prozent der Bevölkerung Baden-Württembergs wegen Fettleibigkeit von ihrem Hausarzt oder einem Facharzt behandelt.
Neue Köpfe, neue Verwendung
8.01 Uhr: Die baden-württembergische Landesregierung steht: Das dritte Kabinett Kretschmann wird jünger, bunter – und größer. Und es lässt Raum für neue Spekulationen über Nachfolgekandidaten für den Ministerpräsidenten. Über das neue Kabinett schreibt auch Roland Muschel im Leitartikel der „Südwest Presse“: „Köpfe für neue Politik?“
Der Ochsen wird zweites Rathaus
7.45 Uhr: In Walddorfhäslach erwacht nach einem langen Dornröschenschlaf das traditionsreiche Haus zu neuem Leben – sorgfältig saniert. Bürgermeisterin Silke Höflinger war zum Scherzen aufgelegt, als sie letzte Woche den Reportern das Ergebnis der Renovierung zeigte. Fast drei Jahre Bauzeit sind vergangen, etwa vier Millionen Euro wurden investiert.
Staatsanwaltschaft übernimmt auf dem Schulberg
7.21 Uhr: 22 Jahre lang residierte in dem markanten Gebäude Schulberg 14 eine Abteilung des Tübinger Amtsgerichts, die für Zwangsvollstreckungen und Insolvenzen zuständig ist. Sie zieht jedoch im Mai in neue Räume in der Tübinger Südstadt. Nun hat sich überraschend schnell ein Nachmieter gefunden: Erneut ist es das Land. Denn wie die Staatsanwaltschaft dem TAGBLATT nun bestätigte, nehmen die am Hauptsitz in der Charlottenstraße chronisch unter Platzmangel leidenden Strafverfolger den Standort mit Kusshand.

Blick auf das Gebäude Schulberg 14 von der Mühlstraße aus.
Jonas BleeserDie elf besten Ausreden zur Homeoffice-Vermeidung
7.06 Uhr: Arbeitgeber müssen jetzt zwar allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, bei denen das irgendwie möglich ist, Homeoffice anbieten, wer trotzdem ins Büro kommen will, muss seine Anwesenheit aber jeweils plausibel begründen. Wir haben für das „Übrigens“ bei Human-Ressources-Managern der Region die Top 11 der plausibelsten Homeoffice-Vermeidungsgründe gesammelt.
Nach neun sind die Laufräder sein Ding
6.52 Uhr: Die „Radkutsche“ in Nehren profitiert vom Boom der Branche – und von einem neuen Mitarbeiter aus der Werkstatt des Gomaringer Vereins Freundeskreis Mensch: Christoper Hammer. Er ist ein Erfolgsbeispiel für die Arbeit des Freundeskreis Mensch und dessen Bereich betriebliche Inklusion.
„Das darf in Tübingen nicht passieren“
6.43 Uhr: Bundesweit herrscht in Kitas und in Kindergärten, in der Betreuung und der Tagespflege Fachkräftemangel. „Obwohl alle Tübinger Träger von Kitas viel tun und bei der Attraktivität für Fachkräfte und Auszubildende vergleichsweise gut dastehen, könnten sie doch noch mehr tun“, sagt Ellen Noetzel, eine der beiden Geschäftsführerinnen von Kokon, einem freien Kitaträger in Tübingen. Nachdem der Reutlinger Gemeinderat angesichts des Fachkräftemangels in Kitas nun beschlossen hat, die Gruppen künftig überzubelegen, schlägt Noetzel Alarm: „Das darf in Tübingen nicht passieren.“ Das TAGBLATT sprach mit ihr über die Situation auf dem Arbeitsmarkt und darüber, was das für die Arbeit in Tübinger Kitas und Kindergärten heißt.
1,4 Millionen Euro für Mössingen
6.30 Uhr: Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht... zunächst wurde am Montag bekannt, dass ein Lottoschein in Rottenburg abgegeben wurde, auf den ein Gewinn von knapp 1,4 Millionen Euro entfällt (wir berichteten gestern). Nun ist klar: Fast dieselbe Summe geht auch nach Mössingen – und zwar im Rahmen der Postcode-Lotterie.
Denn, so funktioniert die Lotterie: Der Gewinn wird nach Postleitzahl vergeben, die Spieler mit der Nummer 72116 gewinnen zusammen 700.000 Euro. Dazu kommt eine Unterteilung nach Wohnblocks oder Straßenzügen, die mit einem Buchstabencode unterschieden werden: Weitere 700.000 Euro gehen an die Losbesitzer aus der Straße mit dem Gewinnercode. Die Kombination wird allerdings erst am Samstag bekanntgegeben.
Elena Burkard: Fühlt sich wohl als Nummer zwei
6.24 Uhr: Beim Läufermeeting Krumme Strecken in Pliezhausen sorgte auch die in Tübingen studierende Elena Burkard für Aufsehen und einen Stadionrekord über 2000 Meter Hindernis. Im TAGBLATT spricht die 29-Jährige über den Lauf, Gesa Felicitas Krause und Olympia.

Elena Burkard (LG farbtex Nordschwarzwald, links) holt beim 2000m Hindernis-Rennen den Meetingrekord. Rechts Lea Meyer (VfL Löningen).
Axel GrundlerSkandinavistik vor dem Uni-Aus?
6.20 Uhr: Am Deutschen Seminar der Universität Tübingen gibt es Überlegungen, den Studiengang zu beenden. Die Überlegungen zur Schließung seien zunächst innerhalb des Deutschen Seminars der Uni erfolgt, so Skandinavistik-Professorin Stefanie Gropper, die seit kurzem im Ruhestand ist: „Aber es war kein einstimmiger Beschluss.“ Das Deutsche Seminar müsse pro Jahr 170.000 Euro einsparen, was ungefähr der Ausstattung der Skandinavistik entsprechen würde. Sonst müsse eine Professur in einer anderen Abteilung des Seminars gestrichen werden.
Blumenschmuck ab kommenden Montag
6.14 Uhr: Der Tübinger Blumenschmuck steht gemäß einer Pressemitteilung der Stadt in den Startlöchern: Derzeit bereiten demnach die Gärtnereien Kaipf, Vollmer und Stephan die Blumenkästen und -ampeln vor, damit sich Passantinnen und Passanten schon bald wieder daran erfreuen können. Nach den Eisheiligen hängen die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner ab kommenden Montag wieder rund 300 Blumenkästen und 30 Blumenampeln an Brücken, Geländern und Laternenmasten auf.
Drei Wochen Abstand vom anstrengenden Alltag
6.07 Uhr: Wenn das Leben in der Familie so stressig geworden ist, dass Eltern oder pflegende Angehörige nicht mehr schlafen können, ständig gereizt oder völlig erschöpft und antriebslos sind und häufig an Kopf- und Rückenschmerzen leiden, hilft vielleicht eine Kur beim Müttergenesungswerk, wie es noch immer heißt. Das Diakonische Werk Tübingen vermittelt Kuren für erschöpfte und ausgebrannte Mütter, Väter und pflegende Angehörige aus dem evangelischen Kirchenbezirk. Drei Frauen aus der Region berichten.
Kreis Tübingen: „Click and Meet“ ab Freitag?
6.02 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion! Bleibt die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis Tübingen in den kommenden Tagen dauerhaft unter 150, werden am Freitag in teilnehmenden Tübinger Geschäften wieder Einkäufe nach Vorlage eines negativen Schnelltests und nach dem Prinzip „Click and Meet“ möglich sein. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamts hervor. Demnach lag die Inzidenz übers Wochenende an fünf Tagen unter der Schwelle von 165 – somit konnten am gestrigen Montag Kitas und Schulen wieder öffnen. Die Bundesnotbremse sieht die 7-Tages-Inzidenz von 150 als nächsten Schwellenwert an. Die Zahlen von gestern Abend:
Kreis Tübingen
- Neuinfektionen: 17
- Gesamtfälle: 8854
- 7-Tage-Inzidenz: 141,2 (-0,9)
- Todesfälle: 172 (0)
Kreis Reutlingen
- Neuinfektionen: 5
- Gesamtfälle: 12.898
- 7-Tage-Inzidenz: 126,1 (-10,5)
- Todesfälle: 255
Das Wichtigste vom Tag
Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.
Push-Service: