
Clearingstelle Wohnen in Tübingen: Es fehlt vor allem an privaten Wohnungen
Seit ihrer Gründung im Herbst 2019 konnte die städtische Clearingstelle Wohnen insgesamt 563 Haushalten mit Wohnberechtigungsschein bezahlbaren Wohnraum in Tübingen vermitteln.

Auch wenn in Tübingen in den vergangenen Jahren viel gebaut wurde: Es fehlt an Wohnraum, insbesondere an bezahlbarem. Auf dem Bild: Das Egeria-Gelände (unten rechts) und das Queck-Areal (links von der Mitte, vor dem Österberg).
Holger Weyhmüller