Cafés in Tübingen: Sechs entspannte Spots für Kaffee und Kuchen abseits der Innenstadt

Auch abseits der Altstadt kann man in Tübingen gemütlich Kaffee trinken und leckeren Kuchen essen.
Carolin Albers/Michael Reichel/Elisa Schu/dpa- Sechs Cafés außerhalb der Altstadt bieten ruhige Orte für Kaffee und Kuchen in Tübingen.
- Asmins Cafe: klein, hell und persönlich nahe Hechinger Eck, täglich 7 bis 17 Uhr geöffnet.
- Südstadtcafé Hafenblick: maritimes „Wohnzimmer“ mit Fischbrötchen, Di–So 8 bis 19 Uhr.
- Panzer im Französischen Viertel verbindet Jazz-Flair mit Kuchen, Mi–Fr 14–18 Uhr, Wo. 11–18 Uhr.
- Dona Sa als Rösterei und Treff in der Sigwartstraße, Mo–Fr 9.30–18 Uhr, Sa 10–16.30 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Abseits der Altstadt zeigt Tübingen seine entspannte Seite. Viele dieser Cafés sind echte Nachbarschaftsorte – perfekt, um zur Ruhe zu kommen, neue Lieblingsplätze zu entdecken und den Kaffee ohne Hektik zu genießen.
Asmins Cafe
Asmins Cafe ist klein, gemütlich und persönlich geführt – in unmittelbarer Nähe zum Hechinger Eck. Das helle und moderne Konzept passt gut in die Entwicklung des Quartiers. Ergänzt wird die freundliche Atmosphäre von einem umfangreichen Angebot von Kaffee, Kuchen, Törtchen, Gebäck und belegten Broten, bei dem jede Kundin und jeder Kunde fündig werden wird. Ideal für ruhige Gespräche oder eine Auszeit alleine – von Montag bis Sonntag von 7 bis 17 Uhr.
Südstadtcafé Hafenblick
Das Café Hafenblick in Tübingen bringt mit maritimer Atmosphäre ein Stück Küstengefühl in die Südstadt: Betreiber Christian Loeck, selbst im Norden aufgewachsen, versteht das Café als offenen Treffpunkt („Wohnzimmer“) für das Viertel. Das liebevoll eingerichtete, rund 70 Quadratmeter große Café mit recycelten Materialien und Hafen-Motiven bietet neben Fischbrötchen und Kuchen auch Raum zum Verweilen, Lesen und Austausch. Es ist Teil des Vier-Häuser-Projekts und hat von Dienstag bis Sonntag jeweils von 8 bis 19 Uhr geöffnet.

Besitzer Christian Loeck in seinem Café Hafenblick in der Südstadt.
Carolin AlbersPanzer
Die beiden promovierten Juristen Elif Kösedağı und Acun Papakçı haben sich mit dem Jazz-Café „Panzer“ im Französischen Viertel einen ungewöhnlichen Traum erfüllt: Inspiriert von ihrer Leidenschaft für Musik, gutes Essen und stilvolle Klassiker schufen sie einen besonderen Ort mit Geschichte, Design und persönlicher Note. Das Café, untergebracht in einem ehemaligen Militärgebäude, verbindet Jazz-Atmosphäre, sorgfältig ausgewählte Einrichtung und hochwertige, teils selbst entwickelte Speisen wie baskischen Cheesecake oder kreative Puddings. Das Café hat aktuell mittwochs bis freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am Wochenende von 11 bis 18 Uhr.
viertel vor
Viertel vor ist ein moderner Treffpunkt im Egeria-Quartier. Gedacht ist es vor allem für Familien. Diese Haltung kommt nicht von ungefähr: Acht Familien, also die Baugemeinschaft des Neubaus sind in dem Projekt eingebunden. Geöffnet ist von Dienstag bis Freitag von 11 bis 17.30 Uhr, sowie sonntags von 11 bis 17.30 Uhr. Die Räume des Treffs können zudem für Kindergeburtstage und andere Veranstaltungen angemietet werden.

Für die Marke Dona Sá beliefern Adriana Maria de Sá Nascimento Behnstedt fünf Kaffeebäuerinnen.
Ulrich Metz/ArchivDona Sa
Dona Sa ist viel mehr als „nur“ ein Café. Es ist Rösterei, Freiraum, Begegungsort und selbst ernanntes Lädle in einem – inklusive sozialem Auftrag. Betreiberin Adriana Maria de Sá Nascimento Behnstedt hat es sich zur Aufgabe gemacht, faire Kaffeespezialitäten von kleinen brasilianischen Farmen in Frauenhand durch Direktvermarktung unter die Leute zu bringen. Damit möchte sie Frauen unterstützen, die ihrer Meinung nach auf dem Kaffeemarkt nach wie vor unterrepräsentiert sind und grundsätzlich nur „begrenzt Zugang zu Bildung und Finanzen“ haben. In ihrem Cafélädle in der Sigwartstraße steht daher auch der Kaffee im Mittelpunkt. Zusätzlich gibt es feine Kuchen, Gebäck und wechselnde Veranstaltungen. Vom Kaffee-Tasting bis zur Vernissage. Reguläre Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9.30 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16.30 Uhr.
Ginger & Fred - Café und Kultur
Mit Potenzial zum Kultstatus versteckt sich am Rande von Pfrondorf das Café „Ginger und Fred“ (Im Hofstrütle 1). Hier gibt es vom süßen Eis bis zum herzhaften Flammkuchen alles, was sich Besucherinnen und Besucher nur wünschen könnten. Handgemacht versteht sich. Neben Kaffee und Kuchen gibt es hier regelmäßig Veranstaltungen, die für eine besondere Atmosphäre sorgen und ein kreativer Treffpunkt für alle sind, die Inspiration suchen. Das Café hat dienstags, mittwochs und donnerstags von 14.30 bis 18 Uhr geöffnet und sonntags von 14 bis 18 Uhr. Da man die Räume auch für private Feiern buchen kann, ist der Samstag für geschlossene Gesellschaften vorgesehen.
