Bundespolizei ermittelt
: Unbekannte legen Steine auf Bahngleise bei Weilheim – niemand verletzt

Der RB74 überfuhr am Dienstagmorgen (27. März) Steine, die Unbekannte auf die Gleise zwischen Weilheim und Tübingen gelegt haben.
Von
swp
Weilheim
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Zug des Bahnunternehmens SWEG

Symbolbild.

Marijan Murat/dpa
  • Unbekannte legten am 27. März Steine auf die Gleise bei Weilheim, niemand wurde verletzt.
  • Der RB74 überfuhr die Steine gegen 9.50 Uhr, Strecke wurde gesperrt, Bundespolizei ermittelt.
  • Täter entfernten sich unerkannt, Bundespolizei warnt vor lebensgefährlichem Aufenthalt im Gleisbereich.
  • Keine Schäden an Zug und Gleisen, Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Regionalzug der Linie RB74 war am Dienstagmorgen (25. März) auf der Fahrt von Rottenburg nach Tübingen, als er gegen 9.50 Uhr mehrere Steine hinter Weilheim überfuhr. Wie die Polizei mitteilt, haben bislang Unbekannte die Steine auf die Schienen etwa 200 Meter vor dem Bahnübergang an der JET-Tankstelle platziert. Dort verläuft der Kiesäckerweg.
Der Lokführer meldete den Vorfall der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn, woraufhin die Strecke gesperrt und die Bundespolizei informiert wurde.

Bei dem Zwischenfall entstanden weder an den Schienen noch am Zug größere Schäden, und verletzt wurde auch keine Person. Die unbekannten Täter entfernten sich nach der Tag in eine bislang unbekannte Richtung. Gegen sie ermittelt nun die Bundespolizei wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Die Bundespolizei warnt zudem: Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich. Wer Hindernisse auf die Schienen legt, bringt nicht nur Zugreisende und umstehende Personen in Gefahr, sondern riskiert auch sein eigenes Leben.