Boris Palmer: Auffällige Asylbewerber nach Tübingen?

Schwäbisches Tagblatt
.Palmer nahm Bezug auf die Vergewaltigung einer jungen Frau in Freiburg. Er stellt sich vor, „einschlägig bekannten Flüchtlingen“ eine Wohnsitzauflage zu erteilen. Statt Geld sollten sie Sachleistungen erhalten, weshalb sie sich „schon wegen der Mahlzeiten“ in der sicheren Einrichtung aufhalten müssten. Etwa 200 bis 300 Menschen könnten in so einer, nachts mit Ausgangssperre versehenen Einrichtung untergebracht werden. So könne man „die Gefahr weitgehend neutralisieren, die von dieser Gruppe ausgeht“, sagte Palmer.
Weil nach seiner Vermutung keine Gemeinde eine solche Einrichtung haben wolle, bot er die Stadt Tübingen als Standort an: „Ich wäre“, sagte der OB, „deshalb bereit, eine solche Unterkunft im Tübinger Stadtgebiet zu akzeptieren. Mit verschärfter Polizeipräsenz natürlich und nächtlicher Ausgangssperre.“