Baustelle geht noch bis Samstag: Darum standen Pendler am Montagmorgen in Tübingen im Stau

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Carolin Albers- Baustellen in Tübingen sorgten am Montagmorgen für lange Staus im Berufsverkehr.
- Auf der B28 wurde es eng: zwischen Blauer Brücke und Kusterdingen nur Schritttempo.
- Westlich der Blauen Brücke wird auf 120 Metern der Belag erneuert – Spur je Richtung.
- Die Einrichtung der Baustelle war morgens noch nicht fertig, was die Staus verstärkte.
- Arbeiten dauern bis Samstag; geeignete Ausweichroute fehlt, mehr Fahrzeit einplanen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ferienzeit ist Baustellenzeit, das gilt auch für die Herbstferien. Am Montagmorgen führten gleich mehrere Baustellen in Tübingen zu langen Staus im Berufsverkehr. Auf der B28, im Stadtgebiet auf der Reutlinger Straße und der Hegelstraße, ging es nur im Schritttempo voran. Der Verkehr von Reutlingen staute sich bis zur Abfahrt Kusterdingen. Das hatte auch Auswirkungen auf die B27 von Stuttgart her, da sich Autofahrer Richtung Westen nur mit starker Verzögerung in die Reutlinger Straße einfahren konnten. Von Westen her bildeten sich ebenfalls lange Autokolonnen. Und auch in den kommenden Tagen müssen Pendlerinnen und Pendler sich auf zentralen Verkehrsachsen in Tübingen auf einen deutlich längeren Weg zur Arbeit einstellen oder, wenn möglich, alternativ auf Bahn und Rad umsteigen.
Straßenbelag wird abgefräst und erneuert
Denn westlich der Blauen Brücke wird auf einer Länge von 120 Metern der Straßenbelag erneuert. Deshalb wird aus den normalerweise zwei Spuren in beiden Richtungen eine jeweils einspurige. Am Montagmorgen kam verschärfend dazu, dass die Einrichtung der Baustelle, die bereits nachts begonnen worden war, bis zum Einsetzen der morgendlichen Pendlerströme noch nicht abgeschlossen war, wie die Stadtverwaltung auf Anfrage mitteilt. Die Arbeiten sollen noch bis Samstag andauern.
Eine geeignete Ausweichroute gebe es derzeit nicht, da auch an anderen Stellen im Stadtgebiet gebaut wird, so die Stadt: „Umso wichtiger ist es, dass sich die Verkehrsteilnehmenden auf die veränderte Situation einstellen und für ihre Fahrten mehr Zeit einplanen. Die Stadt bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.“
