Anzeige: Mundgeruch: Ursachen und Tipps gegen schlechten Atem

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Nicht gesetzt Woher kommt der Mundgeruch
Das gemeine am Mundgeruch ist, dass die Betroffenen selbst ihn nicht wahrnehmen, sondern nur die Mitmenschen. Und diese trauen sich kaum, das Problem anzusprechen. Dabei lassen sich die meisten Ursachen unkompliziert beseitigen.
Mediziner unterscheiden zwei verschiedene Arten von Mundgeruch: Der Foetor ex ore bezeichnet schlechten Atem, der in der Mundhöhle oder im Rachen entsteht, beispielsweise durch eine Mandelentzündung (Tonsillitis). Das ist bei der überwiegenden Mehrzahl der Leidtragenden der Fall. Bei der selteneren Halitosis hingegen strömt der unangenehme Geruch auch aus der Nase, die Gründe liegen häufig in Atemwegserkrankungen oder Magen-Darm-Problemen.
Die häufigsten Auslöser für Mundgeruch
Die Ursachen für Mundgeruch liegen oftmals am Mund selbst:
Ist der unangenehme Geruch auch bei geschlossenem Mund wahrnehmbar, kann das an den folgenden Gründen liegen:
Der morgendliche Mundgeruch ist hingegen ganz normal. Er entsteht, weil über Nacht die Speichelproduktion vermindert ist, der Mund trocknet in der Folge aus. Auch besonders ältere Menschen haben häufiger Mundgeruch. Das zählt zu den normalen Alterserscheinungen.
Unsere Tipps gegen Mundgeruch: So stoppen Sie den schlechten Atem
Im Akutfall hilft es, Wasser zu trinken oder ein zuckerfreies Kaugummi zu kauen. Wenn möglich, können Sie Ihre Zähne putzen oder eine Zitrusfrucht essen.
Beherzigen Sie die folgenden Tipps, damit Mundgeruch erst gar nicht entsteht:
Eine Mundspülung kann kurzfristig Abhilfe schaffen, jedoch sollte sie nicht dauerhaft zum Einsatz kommen, da sie die Bakterienflora im Mund durcheinanderbringt.
Sollten Sie den Mundgeruch nicht selbst in den Griff bekommen, ist ein Arztbesuch ratsam. Er kann eventuell feststellen, was der Grund für die anhaltenden Probleme ist und eine entsprechende Behandlung einleiten.
