
185.000 Euro Schaden: Betrug in Tübinger Autohaus – „Das hat uns den Todesstoß versetzt“
Ein Autoverkäufer brachte seinen Arbeitgeber um viel Geld. Dann musste das Autohaus Insolvenz anmelden. Welchen Anteil hatte der Betrüger daran?

Was trieb ein Tübinger Traditionsautohaus letztlich in die Insolvenz? Waren es vor allem die Rückläufer aus Leasingverträgen von elektrisch betriebenen Fiat 500? Oder versetzten die Betrügereien eines Mitarbeiter der Firma "den Todesstoß", wie es die Buchhalterin ausdrückte?
Marco Bertorello/AFP/ Jonas Bleeser/Archiv
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