17-Jähriger Wiederholungstäter geschnappt: Frau am Tübinger Bahnhof ins Gesicht gespuckt

Die Polizei schnappte den mutmaßlichen Spucker.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- 44-Jährige am 10. März am Hbf Tübingen ins Gesicht gespuckt
- Tat um 17 Uhr am Bahnsteig 1; Täter zunächst unbekannt geflohen
- Frau meldete sich beim Bundespolizeirevier Tübingen
- Ähnliche Vorfälle zuvor im Bereich des Reviers registriert
- 17-Jähriger Nigerianer per Lichtbild identifiziert; Verdacht Körperverletzung
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine 44-jährige Frau wurde am Dienstag, 10. März, Opfer einer Körperverletzung am Tübinger Hauptbahnhof. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hat ein zunächst unbekannter
17-Jähriger der Brasilianerin unvermittelt ins Gesicht gespuckt, als sie gegen 17 Uhr am Bahnsteig 1 auf den Zug wartete.
„Durch den Speichel wurde bei der Geschädigten ein Ekelgefühl hervorgerufen“, wie es die Polizei in ihrem Pressebericht ausdrückt. Sie meldete sich daraufhin beim Bundespolizeirevier Tübingen. Den zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Tatverdächtigen trafen die Polizisten im Rahmen der ersten Fahndungsmaßnahmen nicht mehr an. „Allerdings ereigneten sich in der Vergangenheit bereits
ähnliche Vorfälle im Bereich des Bundespolizeireviers Tübingen.“
Aufgrund der vergangenen, ähnlich gelagerten Fälle konnte ein nigerianischer Tatverdächtiger dann doch noch mithilfe eines Lichtbildes durch die 44-Jährige identifiziert werden. Die Bundespolizei ermittelt gegen ihn nun wegen des Verdachts der Körperverletzung.